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„Das Auge isst“ von Margit Farwig

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 22.12.2019

... hier scheint das Auge sein Augenmass verloren zu haben angesichts der Konsumfülle im Überfluss,
auch seine kultivierten Manieren, denn einst hieß es " das Auge isst mit". Gedicht mit Inhalt zum Nachdenken, liebe Margit. Herzliche Grüße in Deinen Adventabend schickt Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (23.12.2019)

Liebe Ingeborg, es ist nichts besser geworden, es wird weggeschmissen was noch essbar wäre, da bleibt die Kultur auf der Strecke. Herzlichen Dank für den mitschwingenden Kommentar und liebe Grüße in die neue Woche, Margit


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 22.12.2019

So muss es sein,
Im Genuss den Überfluss hinein
Das mag ein trefflich Fest für alle Sinne sein
Das Auge schaufelt alles rein.

Toll gemacht! LG und immer wieder spannend. Karl-Konrad

 

Antwort von Margit Farwig (23.12.2019)

Wenn Menschen im Abfall Essen suchen müssen, macht mans sie zu Ratten, die immer schon Abfall nutzten. Danke und liebe Grüße, Margit


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 22.12.2019

Hallo Margit

Nur gut dass das Auge nicht wirklich mit essen kann, sonst hätten wir an Weihnachten alle dicke Froschaugen.
Sieht etwas schön aus oder man ißt etwas besonders gerne ,dann frißt man bis die Knöpfe abplatzen und man kann gar nicht aufhören.
Es wird aber auch viel zu viel weg geschmissen, was eigentlich noch genießbar ist, Es ist ein Jammer,
weil die Menschen in ihrer Raffgier und im Unverstand einkaufen.
So isser - der Mensch!!!!

Wünsch dir schöne gemütliche Feiertage Lieben Gruß Heike

 

Antwort von Margit Farwig (23.12.2019)

Hallo Heike, es ist nichts besser geworden, es wird weggeschmissen und die suchenden Menschen zu Ratten gemacht, die immer schon im Abfall suchten. Herzlichen Dank und liebe Grüße in die neue Woche Margit


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