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„Silvestertreiben“ von Karl-Heinz Fricke

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

01.01.2020
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Lieber Karl-Heinz,

in unserem stillen Wald war es sehr ruhig. Die Familie gegenüber haben wohl Freunde besucht und sonst war niemand da. Nur außen herum um den Wald gab es Gerumpel und Blitze, wie vor dem Gewitter. Ich war froh, dass die Tiere das Waldes heuer nicht erschreckt worden sind. Bei uns war es ruhig und nett, Habt ein schönes, positives, gesundes neues Jahr 2020!

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (01.01.2020):
Liebe Heidi, für uns war es sehr ruhiges ein einsames Weihnachtsfest und auch heute an Silvester gehen wir wie sonst spätestens um 22 Uhr zu Bett. Alles zu seiner Zeit. Wir haben sonst immer mit Freunden gefeiert, die entweder auch alt oder verstorben sind. Wir sind in der letzten Dekade unseres Lebens und viel Trubel ist uns eher lästig. Ein lang befreundes Ehepaar wollte erst für eine Runde Kanasta kommen, aber beide sind erkältet und wollen uns nicht anstecken. Der Mann von einer anderen Freundin hat plötzlich einen Schlaganfall bekommen. Er liegt auf der Intensiv Station. Lieben Dank für deinen netten Kommentar. Wir rufen dir Happy Newyear zu und wir bleiben auch im neuen Jahr weiterhin in freundschaftlicher Verbindung. Herzlich Hildegard und Karl-Heinz

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Lieber Karl - Heinz. Früher gab es schon zuweilen "Stripppoker" in meinen jungen Jahren, heute jedoch, da geht das Fest mit Vernunft - Freude und ohne Böller! Hildegard und Dir viele liebe Grüße der Franz

Karl-Heinz Fricke (01.01.2020):
Lieber Franz, ich danke dir. Wir hatten hier vor ein paar Jahren einen Skandal. Ein Lehrer hatte an die 20 Gäste zu Silvester eingeladen. Eine tolle Party solls gewesen sein. Nachdem sie sehr gekübelt hatten, sprangen alle splitternakt in den Swimming Pool. Habt ein gutes und gesundes Neues Jahr. Herzlich Hildegard und Karl-Heinz

Musilump23

30.12.2019
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Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht lässt bereits im Vorfeld der anstehenden Silvesternacht die Korken knallen. Uns erwartet Morgen eine bunte und lauteste Nacht des Jahres. So wird in deinen Zeilen das alte Jahr so richtig methodisch entrümpelt. Es wird nicht nur explosiv gefeiert, sondern hier packt der Feingeist verbal die Fäuste aus. Dabei schlüpft das besagte Röschen nicht nur aus ihrem Höschen, sondern auch aus ihrem Menschenverstand und wird zum Fraß beim anschließenden Katerfrühstück der Männerwelt.
Mit frdl. GR. und einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das uns nur Gutes bringen möge- vor allen Dingen Gesundheit:
Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (01.01.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich habe dir gerade ein e-mail geschrieben. So danke ich dir hiermit nur für deinen schönen Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

30.12.2019
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Lieber Karl-Heinz,
die alten Plagen sind auch im neuen Jahr
zahlreich da.
Dein Gedicht gefiel mir sehr.

Vielleicht schenkt uns ja die Zeit ZEIT,
mit weiterer Zeit endlich zu lernen,
was man wollte schon lange entfernen
- war letztlich dann aber doch nicht bereit.

Das verführerische Kleid dieser Welt
blieb deshalb weiter im Schranke hängen.
Es wird uns wieder neu bedrängen
mit seinen riesengroßen Fängen:
denn WANDLUNG bedeutet oft auch
BEENGEN...

Wer will sich schon freiwillig
von etwas Hab und Gut trennen?!
Die Gier wird weiter Türen einrennen.
Doch die HOFFNUNG lässt sich
niemals verdrängen...

Im Kleinen wie im Großen,
was das Leben betrifft,
hilft vielleicht eine neue Sicht
mit entsprechender Eigenpflicht...

Gedankengrüße sendet dir Renate

Karl-Heinz Fricke (01.01.2020):
Liebe Karin, ich danke dir für dein schönes Gedicht und guten Worte. Wenn die augenblicklichen Plagen und Beschwerden nicht größer werden wollen wir nicht klagen. Bisher hat sich jedes Jahr im Alter in vieler Hinsicht nicht verbessert. Dir wünschen wir ein Jahr ohne Krankheit und Probleme. Herzlich Hildegard und Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

30.12.2019
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...Karl-Heinz, da hast du Recht;-) es verändert sich nichts in das Positive;-)
die Menschen werden Geister nicht mehr los, die sie her riefen.
Und es wird viel zu viel vergäudet und für's Wichtige fehlt es an Geld.
Das führt zu den Aufständen, den Demonstrationen und zuletzt zu Krieg.
Ein Prosit Neujahr und lG
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (01.01.2020):
Lieber Bertl, vielleicht denkt mancher später an 2019 zurück, denn in jedem Jahre wird die Welt verrückter. Prost sag dir Karl-Heinz

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