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„Freiheit - Eine Betrachtung“ von Bernhard Pappe

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.01.2020

Dazu kann ich nur glaubend wiederholen:

Die Wahrheit wird uns frei machen.
Die Wahrheit ist ohne Lüge.
Wer sich von ihr berühren lässt,
erfährt Freiheit schon in diesem Leben.

Freiheit ist für mich ein zutiefst inneres Gefühl.
Die SEELE kann kein Mensch bezwingen.
Auch im Kerker kann ein solcher Mensch
frei bleiben durch die Kraft seines Glaubens.

Für mich persönlich ist Wahrheit erfahrbar.
Die Wahrheit (Jesus Christus) teilt sich den
ernsthaft suchenden Seelen mit
- diese gewinnen eine größere Glaubenstiefe
und beschreiten den Weg in eine
fast unumstößliche Gewissheit.

******

Martin Luther hat einmal gesagt: „Incurvatus in se ipso“, das heißt: Wir sind alle gebunden an uns selbst, denken an uns selbst, kommen an unsre Grenzen und können vor Gott nicht glänzen mit unsren Taten, denn wir sind im tiefsten nicht frei. Da dürfen wir nicht auf die Verführer hören, die uns einflüstern wollen: Keiner könne Gott und die Wahrheit erkennen. Doch, es ist unsre Würde, die Erlösung Jesu Christi zu hören, in unser Leben aufzunehmen und dabei zu bleiben.
Auszug aus:
https://www.erf.de/erf-plus/audiothek/wort-zum-tag/die-wahrheit-wird-euch-frei-machen/73-5059

Das kann ich natürlich nur in dieser Form denken und annehmen, wenn ich Jesus Christus annehmen
kann. Er hat uns längst angenommen... Ich bin also schon befreit, auch wenn ich hier noch an Materie gebunden bin. Die Erde betrachte ich letztendlich nicht als Heimat. Da ist ein Spüren in uns, das uns treibt. Deshalb bleiben wir auch Wanderer/Suchende, bis wir das Tor der Heimat erreicht haben.

Gedankenfluss am Neujahrstag zu deiner Betrachtung FREIHEIT.

Liebe Grüße kommen von mir mit den besten Wünschen für 2020 - Renate

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.01.2020)

Liebe Renate, danke für deine vielen Gedanken zu meinen Worten. Ich bin bei dir, dass Freiheit ein inneres Gefühl ist, welches auch unter widrigen Umständen erhalten bleibt. Du verknüpfst deine Freiheit mit der letzten großen, alles umfassenden Wahrheit - Jesus Christus Was machen Menschen, die diesen tiefen Glauben nicht haben, gar in einem anderen Kulturkreis leben (nehmen wir einmal Asien)? Welches Freiheitsgefühl entwickeln sie? Vielleicht ist das gar nicht so verschieden voneinander. Liebe Grüße an dich mit den besten Wünschen hinsichtlich Gesundheit, Glück und auch Inspiration im Jahre 2020, Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.01.2020

...Bernhard, ich wünsche dir und uns eine uneingeschrenkte Freiheit.
LG Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.01.2020)

Bertl, das ist ein guter Wunsch, denn Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie will erworben und ebenso gewürdigt werden. LG und die besten Wünsche für ein gesundes und frohes Jahr 2020. Bernhard


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Solino10 (solino16yahoo.de) 01.01.2020

Lieber Bernhard - Fragen auf die es keine Antwort gibt. Manchmal denke ich mir, wir verzetteln uns, wenn wir solche Fragen stellen - und doch stellen sie sich uns.
Frei...Wann bin ich frei? Ich denke, in dem Moment, in dem wir uns erlauben - ganz wir selbst zu sein - unabhängig von ALLEM anderen.
Wir sind es, die sich einschränken, die Gesetze, unsere Vorstellungen und Glaubensmuster. Und nur - wenn wir es zulassen.
Ich glaube wir sind richtig, so wie wir sind. Wir brauchen uns nicht zu irgendwas entwickeln, weil wir schon alles sind. Das fühlt sich für mich frei an.
Es gelingt für Sekunden - sich so zu fühlen. Vielleicht sollte ich es öfter üben? :)
Ganz liebe Grüße, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.01.2020)

Liebe Anita, Foto und Worte bilden eine zeitliche Einheit. Als ich an der Stelle stand, um das Foto zu schießen, kamen parallel diese Gedanken hoch, die ich später nur ausformuliert habe. Ich bin bei dir, wir sollten uns nicht ständig solche Art Fragen stellen. Diese Art Orte lassen mich erfühlen, dass da viel mehr ist als unsere kleinlichen Abhängigkeiten. Wir müssen das üben, das stimmt. Die Freiheit liegt durchaus in der Alltäglichkeit, aber wir müssen sie für uns immer neu entdecken. Mit meinem Gedicht wollte ich daran erinnern. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Bernhard


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