Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wir sind das Salz“ von Hildegard Kühne

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

08.01.2020
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Liebe Hildegard!

Auf das Quäntchen kommt es an
wie bei Allem dann und wann!

Und in früherer Zeit war es ein wertvolles Handelsgut!

Herzlich liebe Grüße, Uschi


Hildegard Kühne (09.01.2020):
Liebe Uschi, meinen Dank für deine zutreffenden Zeilen und für heute ist so vieles selbstverständlich, das trifft auch für das kostbare Salz zu. Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

Goslar (karlhf28hotmail.com)

05.01.2020
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Liebe Hildegard,

Schmalz mit Salz Gott erhalts. Wir essen täglich Schmalz. Allerdings beziehen wir es von einem deutschen Schlachter der 400 Kilometer entfernt ist. Meine Hildegard verarbeitet es mit gerösteten Zwiebeln und Äpfeln.

Hmmm.
Herzlich Karl-Heinz

Hildegard Kühne (06.01.2020):
Lieber Karl-Heinz, beim Lesen läuft mir das Wasser im Mund zusammen und selbst gemachtes Schmalz schmeckt einfach köstlich. Vielen Dank und bleibt beide weiterhin gesund und dass das neue Jahr 2020 uns alle gut durch die Zeit trägt. Herzliche Grüße von Hildegard

freude (bertlnagelegmail.com)

04.01.2020
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Wenn ungesalzen mal die Suppe,
ist Hildegard, mir's auch nicht Schnuppe.

LG Bertl.

Hildegard Kühne (06.01.2020):
Lieber Bertl, oft ist es auch, dass das Maß den Geschmack ausmacht, aber ohne Salz es oft nicht geht und danke dir. Liebe Grüße von Hildegard

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Liebe Hildegard. Wir Menschen sind allen nicht gleicher Art, dies zu erkennen und zu respektieren ist gewichtig in unserem Leben! Grüße Dir der Franz

Hildegard Kühne (06.01.2020):
So ist es und so soll es auch sein. lieber Franz, da stimme ich dir zu. Liebe Grüße von Hildegard

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ja, so unterscheidlich wir auch sind, so wichtig ist dich gerade diese Vielfalt für eine Gesellschaft. Das lese ich aus deinen Zeilen, liebe Hildegard. LG von Monika

Hildegard Kühne (06.01.2020):
Liebe Minika, deinen Gedankengang folge ich sehr gerne, denn die Vielfalt bringt in vielen Belangen die Würze. Liebe Grüeß von Hildegard

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

04.01.2020
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Liebe Hildegard,
du sprichst hier eine wichtige Stelle aus
der Bergpredigt an. Die bildhaften Worte
SALZ (und auch LICHT) sind da gleichnis-
haft erwähnt und eindrucksvoll nahegebracht.
Leider ist es so, dass nicht alle Menschen
dieses gute Salz und Licht verkörpern.

Nicht "jedes Salz" besitzt die Kraft,
die einen Wohlgeschmack erschafft.
"Viele Körnchen" sind zu fade,
lösen sich geschmacklos auf.
Mit was soll man die Speisen würzen?
Nichts wiegt den Wert des Salzes auf...

(Es wurde über den Wert des Salzes auch
ein Film gedreht: DIE SALZPRINZESSIN.
Ich fand ihn lehrreich, auch für Erwachsene...)

Liebe Grüße sende ich zu dir - Renate

Hildegard Kühne (04.01.2020):
Liebe Renate, meinen herzlichen Dank für deine ausführlichen Worte, die es genau auf den Punkt bringen. Das Gedicht entstand ansatzweise beim Kochen, wo ich verschiedene Gewürze verwendet habe. Doch beim Abschmecken musste ich feststellen, dass es ein wenig fad schmeckte und da kam mir der Gedanke mit dem Salz. Stimme dir zu, man findet es unter Matthäus 5, 13-16. Mit meinen Zeilen wollte ich auch ausdrücken, dass jeder Mensch wichtig und wertvoll ist, aber auch so verschieden wie jedes einzelne Körnchen Salz. Deshalb braucht keiner sein Licht unter den Scheffel zu stellen. Der Film die Salzprinzessin ist wahrhaftig sehenswert und lehrreich zugleich. Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

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