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„Der Rübensaft“ von Franz Bischoff

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 05.01.2020

Lieber Franz,

das erinnert mich an die Kriegstage. Wie Diebe gingen wir in der Dunkelheit aufs Rübenfeld und stahlen Rüben für den Rübensaft. Ja wir waren damals auch Diebe und wir kamen am Abend. Meine Hildegard isst täglich Goldschafter Rübensaft aus Meckenheim in Deutschland für viele viele Jahre. Zuerst war er in Gläsern und nun in Plastik.
Herzlich Karl-.Heinz


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 05.01.2020

Eine tolle Ode an die Rübe, die viel zu wenig geschätzt wird. Wenn ich ehrlich bin, trinke ich aber auch mehr Reben- als Rübensaft ;-) Aber vielleicht lasse ich mich von dir auch inspirieren, lieber Franz, und trinke jetzt mehr Rübensaft. Gesünder ist er - wie von dir vortrefflich beschrieben - allemal.
LG Mark


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 05.01.2020

L ieber goldiger Rübenbauer Franz...
A ch, wie wohl ist doch Selbstangebautes
S pitzenqualität...nie Honiggelb-versautes
T rostpflaster, wenn´s mich dahin in Schüben RAFFT
E inzigartig ist jemand, der´s mit Rüben SCHAFFT ;-)))
R espekt...darf ich dann sie von Dir kaufen??
N ur mal als Schnaps destilliert...zum Saufen!!!
----->>>
Zum Appetitanregen ist´s nie verboten ( in Moralrastern)
Trinkfeste Bordsteinschwalben auf harten pfLASTERN
;-)))
Schmunzelnde Neujahrsgrüße (verspätet leider :-))
aus dem coolen Bietigheim vom Schwanenspezl
Jürgen (dem z.Zt. etwas Husten plagt)


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.01.2020

Francesco ist ein ganz ein Schlauer,
jetzt ist er auch noch Rübenbauer.

LG Bertolucci


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 04.01.2020

den Genuss, lieber Franz, hat man doch, wenn man nicht besoffen ist wie
du schreibst. Rübensaft gibt es vielfältig aus Zuckerrüben, Rote Bete oder
Kohlrübe. Jede Arbeit lohnt sich und die Gesundheit wird es dir danken.

Liebe Grüße von Hildegard


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 04.01.2020

ich liebe Rübenkraut als Marmeladenersatz. Früher aß man es, weil es preiswert war, heute, weil ich es gern mag. Unser Enkel liebt es auch.
LG von Monika


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.01.2020

Lieber Franz,
sollten es Rote Rüben sein,
gieße den Saft - nur so zum Schein -
in ein geschliffenes Weinglas hinein.
Vielleicht vergrößert sich noch der Genuss,
und du hast bald Abnehmer im Überfluss, lächel...

Liebe Grüße von mir zu dir - Renate


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 04.01.2020

Ja Franz, körperliche Tätigkeit auf dem Feld trotzt ohne Zweifel nicht nur der Langeweile eines Rentners, sondern darüber hinaus ist sie bei frischer Luft, noch dazu gesundheitsfördernd. Dein Feld wird schnell zur gastierenden Prominenz, der Saft zu einem wahren Fantasy-Spektakel.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


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