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„Einer von Tausenden“ von Hartmut Wagner

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 07.01.2020

Das arme Hühnerei. Na, ich war ja nie ein großer Fan Mohammeds...milde ausgedrückt. Das ist ein sehr skurriles Gedicht.

LG und immer spannend. Karl-Konrad

 

Antwort von Hartmut Wagner (11.01.2020)

Lieber Karl-Konrad, es gibt und gab so manchen falschen Propheten und zahlreiche aufgeblasene Popanze. Denen kann man ganz prima mit Bandnudeln auf der Nase, Hühnereiern unter den Füßen, respektlosen Versen und Karikaturen die Luft raus lassen, das Wasser abgraben, den Stöpsel ab- bzw. die nicht vorhandenen Kleider ausziehen. Was wäre das für ein schreckliches Weihnachtsfest, lägen statt des strahlenden Jesuskindes Boris Johnson, Elisabeth II., Donald Trump, Wladimir Putin, Recep Tajupp Erdogan, der Ayatollah Khomeiny, Friedrich der Große, Kaiser Wilhelm II, Napoleon, Mohammed, Goebbels oder gar Dieter Bohlen in der Krippe? Letzterer wäre noch der Sympathischste und einige der genannten Gentlemen Schwerstfälle für das Kriegsverbrechertribunal des Menschenrechtsgerichtshofs in Den Haag. Lieber Karl-Konrad, dass Dir mein Gedicht gefällt, freut mich sehr. Ich wünsche Dir für das neue Jahr und Dein weiteres Leben ganz herzlich: Gesundheit; Liebe, das Hemd des Zufriedenen, vor allem auch Humor, Lebensfreude, dazu genügend Geld, Hartmut!


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