Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„So manchem Gockel 🐓“ von Ursula Rischanek

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 09.01.2020

Liebe Uschi,

Du bist ja voll drin mit Deinen schönen Gedichten, ich komme kaum noch mit. Mit den Gockeln ist es wie mit den Menschen-Gockeln, alles Schau, und nix dahinter. Aber wunderschön anzusehen, toll!

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.01.2020)

Liebe Margit - ja dies konnte mitunter auch bei den Herrn der Schöpfung beobachtet werden - immer augenzwinkernd natürlich ;-)))) Herzlich liebe Grüße zu Dir - Uschi


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 09.01.2020

Liebe Glücks-Pickerin Uschi...
Wie heißt´s tierisch so schön:
"Ich wollt ich wär ein Huhn
ich hätt nicht viel zu tun...!"
(außer sonntags 2 Eier legen ;-))
Ich seh sogar humane Parallelen:
Der Mensch (Mann) ist oft
wie ein stolz verliebter Gockel,
macht ständig Mist und
steht dann noch voll drauf!!
Herzl. schmunzelnde Morgengrüße
aus dem hühnerfreien Bietigheim
vom Jürgen

 

Antwort von Ursula Rischanek (09.01.2020)

Ach lieber Jürgen - aber genau so war es doch auch gemeint, es freut mich, dass Du es ebenso siehst - ja so etwas soll bekanntermaßen vorkommen, nicht nur im Hühnerstall ;-)))) Herzlich liebe Grüße zurück - Uschi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 08.01.2020

Wie aus dem Leben gegriffen liebe Uschi! Gerne gelesen Grüße Dir und dem Gockel der Franz

 

Antwort von Ursula Rischanek (08.01.2020)

Das freut lieber Franz - ich werde es ausrichten so ich ihn sehe ;-))) Liebe Grüße - Uschi


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 08.01.2020

Liebe Uschi,

gleich fang ich mit dem schönen Foto an.
Dieser erprobte stolze Hahn weiß genau wie er seine Hennen kann verführen.
Er lockt sie auch mit Körnern an und tut so als wäre es nur das Beste.
So ist fast jede Henne schnell willig und ihr Federkleid wird zurecht gerückt
und entfernt sich zufrieden von ihrem Herzstück. Auch dem stolzen Hahn
geht es gut, denn Eier sind ein kostbares Gut.
Man kann zufrieden feststellen, im Hühnestall da ist was los.

Dein Gedicht finde ich wieder bezeubernd.

Schicke dir herzliche Grüeß von Hildegard

 

Antwort von Ursula Rischanek (08.01.2020)

Liebe Hildegard! Allerherzlichsten Dank auch zu dir, mit einem Augenzwinkern da es ja auch ironisch gemeint war. - So mancher Hahn im Hünerstall - der meint wär Star von überall, - doch eh er sich auch noch besann, - nur eine er sodann gewann! - Nun meinte er er wär ein Schlauer - doch die Henne war genauer, - nahm in gerne ins Visier, - dieses eitle Gockeltier! Herzllich liebe Grüße, schön auch von dir wieder zu lesen! - Uschi


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 08.01.2020

Uschi,
wer Liebe so sehr missversteht,
dass es allein nur ums Vergnügen geht,
der wird oftmals bei seinem Picken -
"leere Schalen" nur erblicken...

Den Gockel-Herren ist das einerlei,
sie meiden jede Schererei.
Sie sind der Herrscher in jedem Stall
- und Hühner gibt es überall...

Im übertragenen Sinn!

Grüße fliegen zu dir hin - Renate

 

Antwort von Ursula Rischanek (08.01.2020)

Liebe Renate! Wer allzusehr nach Körnern pickt - kann sein, dass er daran erstickt! - Da hilft kein Krähen und kein Flennen - und sicherlich auch nicht die Hennen! Dies ist der Fall wenn man besinnt - den Schnabel allzuvoll oft nimmt! - Herzlichen Dank mit Flügelschlag und Augenzwinkern zurück zu dir liebe Renate! - Uschi


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freude (bertlnagelegmail.com) 08.01.2020

Hennen gibt es ganz verrückte,
wenn's dem Hahn auch mal nicht glückte,
seine Vorzugshenne haben,
kann er sich an andre laben.

Uschi, der Hahn tut sich leicht,
nimmt so viel, bis es ihm reicht.

LG Bertl.

 

Antwort von Ursula Rischanek (08.01.2020)

Bertl, na da sollt er sich nicht irren, - wenn nur Hennen um ihn schwirren, - denn wenn es zuviel ihn schlaucht, - ist er flott dann auch verbraucht! - Ja so kanns gehen allzuschnell - und er bleibt übrig auf der Stell´! Danke und lG Uschi


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