Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Haus“ von Klaus Lutz

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.01.2020


Besinnliches hast du aufgetischt.
Diese Speise hat erfrischt.
Doch hier erhalten wir sie nicht...

Ein "HAUS", als Metapher/Symbol
für ein vollkommenes Leben,
wird es hier auf unserem Planeten
nicht geben. Hier wird immer etwas
BAUFÄLLIGES sein.

Wir Menschen, als "Handwerker",
mit aufgefächerten, anschaulichen Pflichten,
KÖNNTEN es aber nach und nach richten...

Gedankengrüße zu deinem Gedicht - Renate


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 09.01.2020

Extrem heiter und humorvoll ist Dein Kommentar als Autor zum Gedicht, lieber Klaus. Sehr komisch. Auch das Gedicht ist großartig, so ein tolles Haus statt eines T(r)ollhauses, wo man zusammenhält und sich gegenseitig stützt, sich untereinander selbst genug ist. Derartiges wird in diesen Zeiten spielerisch spaltend tätiger Regierungen und ihrer Politik der Chaosbegünstigung immer wichtiger. Autarke Systeme des Sicheren, das Refugiums, das braucht der Mensch, erst recht, wenn im Zuge einer völlig irren und selbstzerstörerischen Globalisierung, die alle Strukturen wie Nationen, Grenzen und Mauern aufzulösen droht. Wie mit den Merkellegos: Schützt man nicht die äußeren Grenzen, werden eben innere immer nötiger. Häuser sind gut.

LG und vor Friede Freude aus dem Häuschen. Karl-Konrad


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