Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Lust und Frust auf e-stories (Das Leiden eines Autors)“ von Gherkin .

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Karlchen (tomasi-zigarrenweb.de)

14.01.2020
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Der Preis den ich Zahle:
Mein Schreiben ist der Preis den ich Zahle.
Mein Schreiben ist meine Gabe an die Welt, dass was ich hinterlasse.
Leben kostet nichts, aber es verdient eine Gabe.
Leben hat keinen festen Preis, den jeder zu zahlen hat.
Jeder gibt was er kann oder möchte, jeder hat was zu hinterlassen.
Ein Architekt plant und baut ein Haus, ein Erfinder macht Erfindungen, und ein Schriftsteller schreibt.
Jeder hinterlässt etwas auf seine Weise, und trägt so zum großen und ganzen bei.
Ein Haus gibt Menschen Schutz, eine Erfindung hilft den Menschen und ein Buch kann Menschen inspirieren,
vielleicht zu bauen, zu Erfinden oder auch zu schreiben.
Jeder Zahlt was er will, jeder gibt was er kann, aber alle tragen wir zum Gelingen bei.
Niemand schreibt vergebens, niemand schreibt umsonst
Niemand lebt vergebens, niemand lebt umsonst.

Viele Grüße und danke für deine Gabe!
Thomas Breu

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

14.01.2020
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Ganz großes Sprachkino ! Ein RICHTIGER ist besser als 100.000 Nieten.
HG Olaf

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

11.01.2020
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Hallo Gerd.

Wenn Du nicht kommentiert wirst, mag das an den Gedichten liegen die vielleicht nur einen kleinen Leserkreis ansprechen (was bei Dir sicher nicht der Fall ist) oder aber, wovon ich ausgehe liegt es einzig und allein daran dassDu anderen keine zustimmende Komnentare gibst. In 15 Jahren in denen ich jetzt schon bei e Stories veröffentliche bzw. speichere habe ich festgestellt, das es nicht auf die Qualität der Gedichte ankommt ob Du Kommentare bekommst oder nicht, als vielmehr darauf ob Du selbst kommentierst.

Deine Gedichte sind überwiegend besser als vieles was hier sonst veröffentlicht wird. Dabei kann nicht jeder gleich gut dichten. Hier sind alles Laien... das solltest Du berücksichtigen.

Also solltest kräftig mitkommentieren... dann klappt es auch mit Kommentaren für eigene Gedichte.

Herzliche Grüße Horst
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Lieber Gherkin,
ich lese meist mit viel LUST Deine sehr humorvollen Gedichte und
vor allem Kurzgeschichten und habe sie auch schon mehrfach kommentiert,
aber leider noch nie eine Antwort (oder gar einen Kommentar) erhalten.
Da stellt sich beim Leser mit der Zeit natürlich bald der FRUST ein
und er verliert die Lust am Kommentieren (und ebenso am Lesen).

Manchmal bin ich auch etwas enttäuscht, wenn (im Vergl. zu anderen Beiträgen)
nur relativ wenige Kommentare hier eingehen, aber zum Glück habe ich eine ganz
besonders eifrige Leserschaft "im Hintergrund", die mich häufig mit E-Mails oder
whatsapp moralisch unterstützt und immer wieder motiviert.

LG Siegfried



Gherkin . (13.01.2020):
Lieber Siegfried, wenn ich nicht antworte, so liegt das daran, dass ich nicht direkt unter einen Kommentar schreiben möchte. Hätte ich Deine Email-Adresse gehabt, so hätte ich sicherlich längst geantwortet. Für die freundlichen Worte danke ich Dir ganz herzlich. Schön, dass Dich Deine so große Community niemals im Stich lässt. Ich muss da im kleineren Maßstab denken. Aber auch ich bin sehr zufrieden mit meinen Lesern. Grüße von Gherkin

freude (bertlnagelegmail.com)

11.01.2020
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Gherkin, dein Gedicht ist sehr lehrreich; hilft es doch dem (der) ein oder anderen auf die Sprünge, dass man die Erwartungen nie zu hoch stecken sollte!
Etwas Ehrgeiz schadet sicher nicht, aber man sollte nicht enttäuscht sein, wenn das Leserresultat nicht immer, wie erhofft, gut ausfällt.
Schreibt man vorallem mit Freude für sich selbst, dann wird sich der Erfolg früher oder später bald einstellen.
LG Bertl.

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

10.01.2020
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Lieber Gerd!

Was soll ich dazu Dir groß sagen,
soviele Fragen über Fragen,
kommt es denn auf die Zahlen an,
die wir erzielen dann und wann?

Es ist doch immerzu auch so,
das Schreiben selbst - es macht uns froh,
wie könnte es denn auch nur sein,
Du schreibst doch nur für Dich allein?

Bei mir, geb´ zu mitunter gern,
die Worte für Euch nah und fern,
sind immer auch ein Stück von mir,
die ich so bringe auf´s Papier.

Das Herz ist´s, das den Stift mir lenkt
und oftmals Worte mir geschenkt,
die kommen einfach über Nacht -
es ist schon so wenn ich gedacht,

es wär nun aus, fällt mir nichts ein,
kommt selbst sodann ein neuer Reim
und ist egal was andrer denkt,
wenn Empathie mir Worte schenkt!

In diesem Sinne lieber Gerd - schön wieder mal von Dir zu hören ;-))))
Mit lieben Grüßen, vom Wienermädel!

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