Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Vater“ von Helga Künkel


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Ein tolles Gedicht, das direkt zu Herzen geht. Mein Vater ging 1944 mit 19 Jahren in den
Krieg. Über Polen nach Russland. Dort bekam er einen Lungendurchschuss. Wieder
zu Hause bekam Vater eine TBC. Ich steckte mich an und landete für 3 prägende Jahre
in einem Kinderheim (Bad Sassendorf/Lücklenberg b.Dortmund). Mein erstes Wort sprach
ich mit 4 Jahren. Nicht Vater, nicht Mutter. Hüüühner... Was unsere Väter erlebt und
überlebt haben, möchte heute keiner mehr so genau wissen.
Herzliche Grüße
Olaf
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Da bleibt nur zu sagen: Des Lebens beraubt...
(was manche vorher wohl nicht so geglaubt!)

Gedanken zu diesem Thema lasse ich dir hier,
sie entstanden einmal vor Jahren in mir:

BEHANGEN

Pistolen an deinem Leib.
Schwere Gürtel mit Patronen,
als wäre es Nascherei.
Für wen schmückst du dich so,
mein Sohn?
Heißt deine Braut nicht
LEBEN!

© Renate Tank
06.11.2013

Liebe Grüße sind auf dem Weg - Renate


Helga Künkel (16.01.2020):
Danke Dir, Renate, auch Deine Zeilen zu diesem berührend und zutreffend. LG Helga

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...Helga, ein fürchterliches Los unserer Väter.
LG Adalbert.

Helga Künkel (16.01.2020):
Ja, lieber Adalbert, da stimme ich Dir vollumfänglich zu. Danke für Deine Antwort. LG Helga

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