Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„URINSTINKT“ von Renate Tank

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Renate Tank anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Humor - Zum Schmunzeln“ lesen

Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 18.01.2020

Liebe Renate. Urin hat schon einen üblen Geruch, dennoch lieben viele Menschen diesen. Zuweilen auch diesen von einer Kuh! Ja und mein Instinkt, der hat mich sehr selten betrogen und dies kann ich sagen! Grüße Dir Franz, der schon mit „Urin“ eine Warze am Fuß mit Erfolg bekämpft hat!

 

Antwort von Renate Tank (19.01.2020)

Lieber Franz, im URINSTINKT lebt die Wahrheit URIN STINKT! Das fand ich sehr lustig. Und was du anführst, habe ich auch schon gehört. Manche trinken ihn sogarm - aber das könnte ich mir nur in Notsituationen vorstellen, lächel... Besten Dank und Grüße in den Sonntag von mir - Renate


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 18.01.2020

Liebe Renate,

wirklich ein guter literarischer Fund.
Was hältst du von Optimissmuss ?
Ähnlich aber nicht ganz wortgetreu.

Habe sehr lachen müssen.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Renate Tank (19.01.2020)

Danke sehr für deinen Lacher, lieber Karl-Heinz. "Ob die Miss muss" (Optimismus) kann ich nicht beurteilen - da müsste man sie mal fragen. Wie du schon anführtest, ist das auch lustig, aber eben doch nicht wortgetreu... Herzlich grüße ich zurück und wünsche einen schönen Sonntag - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 17.01.2020

Eine literarische Duftmarke, wortwitzig intelligent und mit dem Drang zur weiteren ( schnuppernden) Spuren Suche, findet mit Schmunzeln und anerkennenden Grüßen zu Dir, liebe Renate , Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (18.01.2020)

O, das ist aber ein Kommentar! Du überraschst mich immer wieder mit deinen lieben und nicht alltäglichen Anerkennungen. Herzlichen Dank sage ich dafür und liebe Grüße kommen von mir - Renate


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 17.01.2020

Das stinkt nicht zum Himmel, liebe Renate, so hoch kann keiner. Aber mit Worten umgehen, das ist eine besondere Gabe, die dir viel Spaß macht und uns auch.

Herzliche Grüße dir von Margit

 

Antwort von Renate Tank (18.01.2020)

Vielen Dank für deinen besonderen Kommentar, liebe Margit. Freute mich sehr! Liebe Grüße aus den schon wieder umlagernden Nachtstunden - Renate


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 17.01.2020

Hallihallo Renate, schönes Wortspiel,
sehr schönes und tiefschürfendes Spiel der Worte!
... Und die Mächtigen - wer immer das auch ist -
hätten gerne, dass wir Urin-stinkt läsen,
und darob unseres Ur-Instinktes vergäßen!
... Diese unerwünschte rechte Gehirnhälfte,
lange Jahre als "weibliche Logik" diffamiert:
die Ahnungen, das Ganzheitliche, das Kreative,
sicherlich auch das Hexenhafte
(deshalb verbrannte man sie ja - in Nordeuropa übrigens
mehr Männer als Frauen) ...
oder gar unser göttlicher Geist,
der leiblos lebt und zumeist
von uns mit Verve unter den Scheffel gestellt!
... Wie auch immer: es lebe der Ur-Instinkt
... und Renates Wortspiel-Poem zu eben diesem Instinkt!
... Herzlich: der August

 

Antwort von Renate Tank (17.01.2020)

Hallo August, ja, so wie du das aussprichst, kommt es mir auch vermehrt vor. Also trainieren wir unseren Ur-Instinkt wieder mehr! Für den schönen und auch inhaltlich noch weiterführenden Kommentar bedanke ich mich bei dir ganz herzlich. Hat mir Freude gemacht, wie du das aufgenommen hast... Liebe Grüße sind unterwegs - Renate


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 17.01.2020

Urin mag stinken. Die Verschmelzung zu "Urinstinkt" ist toll. Ein römischer Kaiser,
den ich immer wieder vergesse, sagte einmal: "Urin stinkt, Geld nicht !" - und
erhob die erste römische Latrinensteuer. Es war die Antwort auf die Behauptung
seines Sohnes..."man könne nicht für ALLES (Pisse) eine Steuer erheben."
Vielleicht kennst du diese Begebenheit.
HG Olaf

 

Antwort von Renate Tank (17.01.2020)

Ja, Olaf, wenn es um Steuerabgaben ging, war man bisher äußerst erfinderisch - und das wird wohl auch so bleiben! Rom im 1. Jahrhundert: Latrinensteuer Als Kaiser Vespasian die Führung des Römischen Reiches übernahm, klafften riesige Löcher im Staatshaushalt. Um die Staatseinnahmen zu erhöhen, erhob er unter anderem eine Latrinensteuer. In Rom gab es praktisch an jeder Ecke eine öffentliche Toilette. Der Urin wurde bei der Ledergerberei und der Wäschereinigung verwendet. Die Latrinensteuer war zwar nicht populär, aber sie trug zur Sanierung der Staatsfinanzen bei und bescherte uns die noch heute geläufige Redewendung "Pecunia non olet – Geld stinkt nicht". Noch weitere Beispiele unter: https://www.fondsprofessionell.de/drucken/news/maerkte/headline/die-sieben-skurrilsten-steuerideen-aller-zeiten-143485/ Viel Spaß eventuell dabei, danke für deinen tollen Kommentar und liebe Grüße - Renate


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 17.01.2020

...Renate, instinktiv würde ich sagen, deine Aussage mit Urin hat einen urigen Beigeschmack.
Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (17.01.2020)

Der URINSTINKT gab seinem Begriff instinktmäßig einen unverwechselbaren Pfiff. Wenn er sich in der Mitte teilt, dies Wort zu anderen Gedanken eilt. Du nanntest das "urigen" Beigeschmack, ich bin der Meinung, dein Einfall ist exakt. Schmunzelgrüße zurück - Renate


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).