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„Das leere Blatt - Eine Faszination“ von Bernhard Pappe

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Solino10 (solino16yahoo.de) 19.01.2020

Lieber Bernhard, lach - willst du den ersten Gedanken hören?
Der war tatsächlich - "Du kannst es auch als Toiletten-Papier verwenden" - was absolut nicht abwertend ist, weil es - wenn du nichts hast - auch anstrengend sein kann. :)
Ich erinnere mich - als Kind bei meiner Oma (Plumps-Klo) - gab es kein Toilettenpapier. Hier wurden alte Kataloge (Quelle, Neckermann) dafür verwendet.
Jetzt bin ich aber abgeschweift, sorry. :)
Grundsätzlich sollten wir viel mehr per Hand schreiben - weil es ja dann tatsächlich auch "unsere Handschrift" ist, die ja auch lt. Wissenschaftlern und Psychologen so einiges über uns aussagen soll. Verändert sie sich im Laufe der Jahre - wie wir uns?
Mit diesen Gedanken schick ich dir liebe Grüße in deinen Abend, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (20.01.2020)

Liebe Anita, was für ein Kommentaranfang. Ja, dafür kann man eine leeres Blatt ebenso nutzen. So ein Plumpsklo kenne ich auch noch. Mal abgesehen davon sollten wir mehr mit der Hand schreiben. Haptisches Erleben bleibt wichtig. Meine Handschrift hat sich durch die Computernutzung deutlich verändert, nicht zum Guten hin, sprich Leserlichkeit. Verrät sie so noch immer viel über mich?


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.01.2020


Deine Gedanken ums Blatt machen einfach platt...

Ich hatte ursprünglich einen anderen Text dafür
vorgesehen, aber ich denke, der eine Satz kann
viel aussagen.

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Bernhard Pappe (19.01.2020)

Liebe Renate, ich habe deinen ursprünglichen Text gelesen. Manchmal bedarf es gar nicht so vieler Worte, um damit eine Aussage zu transportieren. Liebe Grüße am Sonntag, Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.01.2020

...ja Bernhard, das echte weiße Blatt Papier, gibt dir viel mehr zurück, außer die ganze digitale Welt. Denn du bist wieder bei dir angekommen und du wirst real angenommen. Außer vieler Kommentare hast du dabei gewonnen.
Ein schönes WE und lG,
Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (18.01.2020)

Mein lieber Bertl, nun muss ich in die digitale Welt zurück, um dir zu antworten, was ich natürlich gern mache. Wir sollten das Digitale nutzen keine Frage, aber es ist kein Absolutum und sollte nicht unser Leben bestimmen. Zum Aufschreiben von wichtigen Gedanken reicht eben ein einfaches weißes Blatt. Es muss ja nicht einmal leer sein. LG und auch dir ein schönes Wochenende, Bernhard


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