Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Zucker des Teufels“ von Brigitte Waldner

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 21.01.2020

Nun, liebe Brigitte, das mit dem Versmaß ist halb so schlimm, es gestaltet Dein Gedicht viel lebendiger als starres Regelbefolgen. Weiß nicht, wie man sich daran stören kann...naja. Zum Inhaltlichen: Zucker und seine Folgen sind die am meisten tabuisierten Themen, noch mehr als Alkohol, neben Tabak die andere legale Droge. Zucker ist meine absolute Droge, ich bin leider mehr oder weniger abhängig, wir alle sind im Grunde, ohne es zu wollen und/oder merken, bis ans Ende seine Sklaven. Wer behauptet, ihm ganz zu entkommen, zu widerstehen, lügt, denn er ist überall. Ist auch ein Kerngeschäft jeder Wirtschaft. Doch sie wird sich anpassen: Es gibt viel mehr Zuckerfreies als je zuvor, auch vieles stark Zuckerreduziertes. Man kann entkommen. Du hast sehr gut alles zusammengefasst.

LG und Zucker ohne Zucker, das wäre es. Karl-Konrad

 

Antwort von Brigitte Waldner (21.01.2020)

Lieber Karl-Konrad, danke schön für deine Ergänzungen. Hast Du schon gehört, in Schweden haben sie weniger Zucker in den Getränken als bei uns, bezogen auf ein und dasselbe. Daher wurde gefordert, auch bei uns zu reduzieren. Um dem Zucker auszuweichen, müsste man alles selber kochen und wer hat schon die Zeit in einer Zeit, wo alle berufstätig sind? Ich machte Pudding ohne Zucker, aber das schmeckt nicht. Sie dröhnen uns mit Zucker zu. Wenn man ihn weglässt, kriegt man Entzugserscheinungen auf Süßes, es dauert, sich umzustellen, aber es geht schon. Zuckerfreie Sachen sind schwer zu finden. Vor allem Getränke. Wenn die das wenigstens vorne groß drauf schreiben würden auf jede Packung. Früher gab es wenig Zucker und nur die Reichen konnten ihn sich leisten. Später wurde er in Massen produziert und billiger und für alle zugänglich. Und jetzt versuchen wir zu entkommen. Schöne Grüße, Brigitte


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 19.01.2020

Liebe Brigitte,
Tolle Aussage in Deinem Geficht, besonders der Nachsatz ist interessant und wird einigen Lesern zu denken geben. Leider stimmt das Versmaß nicht immer, das kannst Du aber leicht korrigieren.

Herzliche Grüße Horst

 

Antwort von Brigitte Waldner (19.01.2020)

Lieber Horst, danke für Kommentar und Hinweis, ich habe nur einen Hebungsfehler gefunden, den habe ich ausgebessert. Ich habe Daktylen und Jamben gemischt und sehe das nicht als Fehler. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Brigitte


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