Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„WUND“ von Renate Tank

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 20.01.2020

"Wund", verwundet vom Sein, müde und alt ist der Panther. Diese Schwere ist deutlichst spürbar in Deinem Werk.(...) angespannte Stille und hört im Herzen auf zu sein". Auch hier schließt sich ein Lebenskreis. Sei herzlichst gegrüßt, liebe Renate, von Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (29.01.2020)

Liebe Ingeborg, dein Kommentar ist einfach wieder wunderbar - herzlichen Dank! Liebe Grüße sind auf dem Weg zu dir - Renate


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 20.01.2020

Liebe Renate,
Die Erinnerungen an das Schöne trösten auch am Lebensabend ein wenig über den Schatten des Lebens hinweg. Ein sehr gutes, zugleich aber auch ein berührendes Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Renate Tank (29.01.2020)

Für deine einfühlsamen Worte besten Dank! So ist es leider oft anzutreffen, und ich bin auch einigen Menschen begegnet, deren Lebensweg mich ziemlich erschüttert hat. Liebe Grüße kommen von mir zu dir - Renate


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FranzB (eMail-Adresse privat) 20.01.2020

"Nur die Erinnerung malt
müdes Leben manchmal hell".

So ist es leider zu oft liebe Renate und darn kommt man nicht vorbei! Gerne auch dies gelesen Grüße Dir Franz

 

Antwort von Renate Tank (29.01.2020)

Ich bin heute wieder mal am Nachsehen, was ich noch nicht beantwortet habe. Hierzu gehört noch dein Kommentar zu "WUND": Danke für deine Worte dazu, die für viele Menschen zutreffen - leider... Liebe Grüße von mir - Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.01.2020

...Renate,ein Blick zurück lohnt sich immer. Man wird aus der Lethargie des Alltags herausgerissen, und man findet wieder mehr zu sich selbst.
LG Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (20.01.2020)

Ich danke dir für deine Gedanken dazu, möchte dir jedoch gern meine Intention des Gedichtes mitteilen, Bertl: Die Eisenstäbe versinnbildlichen das Alter. Ein hohes Alter wird oft zum Gefängnis. Der alte Mensch zerreibt sich seine Sehnsucht an diesen "Gefängnis-Gittern". Nur durch seine Erinnerung wird sein müdes Leben noch etwas erhellt, was letztlich seine letzte Seelennahrung bedeutet. Grüße aus der Nacht sendet dir Renate


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 19.01.2020

Liebe Renate,

es war nicht:
Und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
Und da war es aus Gips.

Für den Panther wäre es sicher auch besser gewesen,
er wäre an der Seele genesen. Klasse verdichtet!

Herzliche Grüße dir von Margit

 

Antwort von Renate Tank (20.01.2020)

Liebe Margit, danke dir sehr für deinen Kommentar, dem ich aber leider mit Bezug auf das "Reh" nicht folgen kann. Ich verstehe echt nicht, was du damit aussagen möchtest. Ob es wieder die späte Stunde ist, dass mein Brain nicht mehr richtig arbeitet! Deshalb gebe ich dir mal meine Intention dazu bekannt: Die Eisenstäbe versinnbildlichen das Alter. Ein hohes Alter wird oft zum Gefängnis. Der alte Mensch zerreibt sich seine Sehnsucht an diesen "Gefängnis-Gittern". Nur durch seine Erinnerung wird sein müdes Leben noch etwas erhellt, was letztlich seine letzte Seelennahrung bedeutet. Grüße aus der Nacht sendet dir Renate


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 19.01.2020

Heute sind wir alle nur noch Gefangene! In meiner Jugend war es noch möglich auszubrechen! Reisen! In Griechenland am Strand liegen für Wochen! Mit Aussteigern über das echte Leben diskutieren! Das alles ist heute sehr schwierig! Die tägliche Tretmühle! Schlecht bezahlte Arbeit! Oder Hartrz IV! Da bleiben Erinnerungen die nicht erwähnenswert sind! Ein gutes Gedicht! Klaus

 

Antwort von Renate Tank (20.01.2020)

Ich danke dir für deine Gedanken-Filterarbeit, möchte dir jedoch gern meine Intention des Gedichtes mitteilen, Klaus: Die Eisenstäbe versinnbildlichen das Alter. Ein hohes Alter wird oft zum Gefängnis. Der alte Mensch zerreibt sich seine Sehnsucht an diesen "Gefängnis-Gittern". Nur durch seine Erinnerung wird sein müdes Leben noch etwas erhellt, was letztlich seine letzte Seelennahrung bedeutet. Grüße aus der Nacht sendet dir Renate


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