Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Ölofen“ von Jürgen Behr

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Jürgen Behr anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Besinnliches“ lesen

Renate Tank (renate-tankt-online.de) 20.01.2020

Man kann dein Gedicht als eine einzige
große Metapher für das LEBEN verstehen.
Und so möchte ich das auch gern sehen...

Entflammer: (Gott und später ein geliebter Mensch).
Das ist es, was ein Leben und uns selbst einmal in
einem "blauen Licht" (vielleicht ist damit ja "himmlisch"
gemeint), wunschlosem Sein und Liebesatem, dem
"Großen Ganzen" angehörend, aufleuchten lässt.

Gedanken grüßen dich - Renate







Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 20.01.2020

Hallo Jürgen,
meinen Ölofen habe ich gerne hergeschenkt, er machte mir nichts als Ärger. Entweder es kam kein Öl nach und die Flamme erlöschte, oder zu viel Öl, bis sie ertrank. Jetzt heize ich mit Holz, kann dabei den Flammen zusehen und spüre die Behaglichkeit und ausstrahlende Wärme...
Liebe Grüße in einer warm geheizten Stube,
Christa


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 19.01.2020

Ich kenne noch die alten Kachelöfen in Berlin! Das war auch ein Erlebnis! Mit einem Einschub um Essen zu wärmen! Milch was auch immer! Die Öfen hatten so eine Romantik! Zumindest die Öfen von denen ich rede! Der Ölofen, von Dir, ist etwas ganz besonderes! Ein interessantes Gedicht! Klaus


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).