Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„SCHIMMER“ von Renate Tank

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Renate Tank anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gefühle“ lesen

Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.01.2020

Liebe Renate,

das sind reale Gedanken, denen ich mich voll anschließe. Solange wir leben haben wir immer einen Schimmer der Hoffnung.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, lieber Karl-Heinz, so ist es - und auch wenn wir einen Menschen nur sehr schwer gehen lassen können: ein Schimmer von ihm wird immer um uns sein, wenn auch der ganz große Glanz der Liebe nicht mehr zu spüren ist. Ich danke dir herzlich und sende dir (Euch) viele liebe Grüße - Renate


Bild Leser

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 23.01.2020

Große Gefühle schmerzen fast immer - aber: was wäre das Leben, die Liebe ohne sie?
Schöne Zeilen, Renate.
Grüße schickt dir Ingrid

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, liebe Ingrid, da hast du recht... Aber wer ist schon erpicht darauf? Wollen wir nicht lieber den Schluss eines Märchens erleben?... Wahrscheinlich kann sich nur aus Tränen eine nächste tiefe Freude entwickeln. Nochmals liebe Gedankengrüße zurück von mir - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 23.01.2020

Leicht wehmütig der Inhalt und seine Sprachmelodie, dennoch, s. im Titel angedeutet, schimmert , noch leicht versteckt, diese Hoffnung verbunden mit Selbsterkenntnis durch Deine berührenden Verse, findet mit lb Gruss, Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Liebe Ingeborg, auch wenn ein Riss in einer wertvollen Vase ist, kann man noch immer an ihr hängen und Schimmer des gewesenen Glanzes fühlen und lieben. Für deinen ausgesprochen feinfühligen Kommentar sage ich dir von Herzen danke. Liebe Grüße in deine Abendstunden sendet dir Renate


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 23.01.2020

Wenn ich erzähle, dass der Charakter zu den großen menschlichen Eigenschaften gehört,
dann bekomme ich ein Lächeln ohne Antwort. Es wundert mich auch nicht. Die Werbung
hat in gut 100 Jahren alles zerstört, was einmal wichtig, lebens- und liebenswert war.
Die Zahl "seelisch zerstörter Menschen" ist weltweit ohne Zahl.
Geben wir uns dem SCHIMMER hin. Immer ?
HG Olaf

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, vieles ist betrüblich, aber je mehr es Menschen am eigenen Leib "erfahren", um so mehr werden andere wieder daraus lernen. Diese seelischen "Verstümmelungen" haben aber noch viele andere weitreichende Gründe... Es sind leider auch die Zeichen unserer Zeit, die erst dann wieder rückläufig werden könnten, wenn Menschen einen "klaren Blick" für das Wesentliche und Wichtigste bzw. Erstrebenswerteste gewönnen. Schimmer sind etwas Schönes, aber voll im Lichte stehen ist schon noch etwas anderes... Danke sehr für den gedankenfördernden Kommentar und liebe Grüße von mir - Renate


Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 22.01.2020

Poesie mit sehr viel Gefühl liebe Renate! Grüße Franz

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Danke sehr, Franz, für deine liebe Einschätzung! Ich grüße dich in den Abend - Renate


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 22.01.2020

Ein Schimmer, der wird nie vergeh'n,
ist auch vom Glanz nichts mehr zu sehn,
das muss man sich halt eingestehn.

Renate, über seine Gefühle kommt man nicht hinweg;-)
das meint auch mit lG,
Adalbert

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, Adalbert, wenn man sehr geliebt hat, ist das Schwerstarbeit. Ich habe mir "Schimmer" bis heute bewahrt und bin froh darüber... Danke sehr für deinen schönen und einfühlsamen Kommentar! Liebe Abendgrüße sind unterwegs zu dir - Renate


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 22.01.2020

Liebe Renate,
jeder kennt das Nicht-Loslassen-Können, von Lieben, die mit einem gebrochen haben, oder schon tot sind. Ich weiß, was du meinst, wenn du davon redest, die selbst zu belügen. Man baut sich dann lieber eine Scheinwelt auf, in der man noch atmen kann, statt vor der Schlange Realität zu erstarren.
Gern gelesen, und Grüße zu dir von
Andreas

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, so kann man es ebenfalls sagen, Andreas, um etwas Leidendes tief in uns zu schützen. Diese (noch) UNMÖGLICHKEIT der Annahme schickt die Seele zu "Orten", die eventuell etwas Linderung des Schmerzes bringen. Danke sehr für dein Einfühlen und Grüße von mir in deinen Abend - Renate


Sabine Roehl (sabineroehl67t-online.de) 22.01.2020

Liebe Renate,

Ich finde dein Gedicht ***Schimmer***
sehr schön und ich bewundere
deine Ausdrucksweise.
Manchmal kommt der Glanz zurück,
wenn wir die Hoffnung nicht aufgeben.

Sonnige Grüße sendet dir - Sabine

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Liebe Sabine, manchmal geht etwas wirklich zu Ende. Man wehrt sich innerlich dagegen und man belügt sich auch, weil noch so viel Gefühl da ist. Solange diese Sehnsucht bleibt, solange sind auch noch Schimmer spürbar, wenn auch der einstige Glanz verblassen muss. Ich danke dir sehr für deinen Kommentar, der ein so schönes Lob enthielt. Liebe Abendgrüße sende ich dir - Renate


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 22.01.2020

Liebe Renate,

so lange das Sehnen noch glimmt, gewinnt die Lebensfreude einen Teil des Tages und kann sich durchaus mit Hoffnungen bekränzen. So gelingt ein Tag nach dem anderen.
Ein erkenntnisreiches Gedicht!

Herzliche Grüße zu dir von Margit

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Liebe Margit, ein vollzogener Abschied von einem Menschen ist hier noch nicht endgültig realisiert. Man sucht noch immer nach Antworten und weiß zugleich, dass man sich dabei selbst belügen wird. Solange da noch Sehnsucht gräbt, werden noch SCHIMMER dieser Liebe zu spüren sein, auch wenn der große GLANZ verloren ging. Danke sehr für deinen Kommentar und Grüße in deinen Abend! Renate


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).