Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Vagabund“ von Adalbert Nagele

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Adalbert Nagele anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gedanken“ lesen

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 03.02.2020

..Bertl, hinter uns die Sintflut oder wie man so schön sagt - wir leben noch und wie und jedenfalls im Hier und Jetzt! Solange wir uns noch spüren, wissen wir, dass wir noch sind!

Schönen Wochenstart ins Steirische vom Wienermädel

 

Antwort von Adalbert Nagele (03.02.2020)

...Uschi, du host jo scho wieder Recht, du liab's Weanamadl. Bleib mir gewogen und lG von Bertl.


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 24.01.2020

Hallo Bertel, mein Freund!

Ein wunderbares Gedicht!
Du verstehst es zu formulieren!
Deine Klugheit ist erfrischend.
Bleibe Gesund," Bleibe Du Selbst!"
Dir die besten Wünsche!
Schickt dir: Horst Werner

 

Antwort von Adalbert Nagele (24.01.2020)

...Horst Werner, ich danke dir sehr für deine aufbauenden Worte;-))) da kommt Freude auf. Auch dir das Allerbeste und glG, Bertl.


sifi (eMail-Adresse privat) 23.01.2020

Lieber Bertl,
mit Deinen Vagabunden-Versen beziehst Du Dich wie erwähnt auf den Beitrag von KKK,
aber meiner Meinung nach solltest Du die Zeilen 3 und 4 an dieser Stelle besser weglassen.
Die armen Tröpfe tauchen hier völlig unvermittelt (aus dem Zusammnehang gerissen) auf
und nur die wenigsten Leser werden mit den hohlen Köpfen etwas anzufangen wissen.
Nur ein Vorschlag! (Oder eventuell weiter unten einfügen vor der dritten Strophe?)
LG Siegfried

 

Antwort von Adalbert Nagele (24.01.2020)

...merci Siegfried, da kannst du schon Recht haben; aber das waren so spontane Gedanken, wie sie mir gerade auf Karl-Konrad Knooshood's Gedicht in den Sinn gekommen sind. Ich denke dennoch, dass die Leser in der heutigen Zeit gut damit zurecht kommen, denn es gibt ja genug Hohlköpfe, die sich alles mögliche z.B. von Politikern, der Werbung den Medien oder noch allem Möglichen, etwas einreden lassen, ohne sich selbst eine eigene Meinung zu bilden, geschweige erst selbständig zu handeln. Ich danke dir trotzdem für deinen gut gemeinten Vorschlag. GN8 und lG, Bertl.


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.01.2020

Lieber Bertl,

das ist auch meine Ansicht. Wir kamen auf diese Erde, die wir später wieder verlassen müssen. Man ist im ewigen Licht und alles andere ist ein hoffnungsloses Wünschen.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.01.2020)

...ganz richtig Karl-Heinz;-) alles was man im Leben versäumt hat, lässt sich nie mehr nachholen. LG Bertl.


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 23.01.2020

In meiner Kindheit gab es noch Vagabunden! Also ich habe gerade noch die letzte Zeit dieser Welt kennen gelernt! So um 1960 kamen auch nich Sänger ins Dorf! Die hatten so ihre Plätze wo sie standen! Haben ein paar Lieder gesungen! Und die Leute haben denen dann Geld zu geschmissen! Die hatten kräftige gute Stimmen! Oder Scherenschleifer! Gab es damals auch noch! Das war eine bunte Welt! Einmal hat einer beim Pfarrer geklingelt! Und wollte Geld! Der hat ihn dann ein paar Stunden im Garten arbeiten lassen! Und ihm dann etwas gegeben! Auf dem Land gibt es keine Vagabunden mehr! Die leben heute alle in den Grosstädten! Kassieren Sozialhilfe! Und verkaufen Obdachlosenzeitungen! Die richtigen Vagabunden das waren auch Originale kluge Leute! Lebenskünstler! Farbtupfer in grauen Alltag! Ein ansprechendes Gedicht! Klaus

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.01.2020)

...ja Klaus, früher muss so ein Vagabundenleben schön gewesen sein. Heutzutage ist das nicht mehr gut vorstellbar. Merci und lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 23.01.2020

Auf Weltreise mit dem Vagabund, der seine inneren u. äußeren Eindrücke verdichtend hier mitteilt, Bertl, meint mit lb.Grüssen, Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.01.2020)

...ja Ingeborg, wie ist das Leben schön! LG von Bertl.


Bild Leser

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 23.01.2020

Der lachende Vagabund, Fred Bertelmann lebte in Nürnberg. Hab ihn noch persönlich gekannt. Netter Mann. Genauso wie der Bertl ( soweit ich ihn einschätzen kann ).

Munter grüßt dich Ingrid

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.01.2020)

...merci Ingrid, ein guter Vergleich übrigens. GlG von Bertl.


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 23.01.2020

Lieber Bertl,

ich wünsche dir ein sehr sehr langes Leben, damit du uns noch lange beglückst mit deinen Gedichten.
Also dein Dasein ergibt auf jeden Fall einen Sinn .-) Die Welt ist wunderschön und zugleich erschreckend.
Sie ist sehr vieles, aber gewiss nicht hohl, meiner Meinung nach.
Liebe Grüße, Ramona

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.01.2020)

Besten Dank Ramona;-) es müssten nur die ganzen Hohlköpfe ausgemustert und duch neue, gute Köpfe (nicht wieder Hohlköpfe) ersetzt werden. Das meint mit glG, Bertl.


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 23.01.2020

Wenn man sinngemäß feststellt, dass "die Idioten" immer die ANDEREN sind,
dann hast du doch keinen Grund zur Klage. Ganz im Gegenteil. Du bist
anbetungswürdig !!!

HG Olaf

 

Antwort von Adalbert Nagele (23.01.2020)

...wahrhaftig Olaf, das ergibt Sinn! Schreib weiter so gute Kommis und lG, Adalbert.


Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 22.01.2020

Don Bertolucci mein Spezl. Mein erster Gedanke war „Fred Bertelmann“ der vor einigen Jahren verstorben ist! Nicht nur dessen Lied „der lachende Vagabund“ hat mir gefallen, auch Dein Gedicht Don Bertolucci. An unser Adieu denken wir noch nicht, letztlich ist das (unser) Leben zu schön immer wieder! Grüße Dir der Don Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.01.2020)

...stimmt Francesco, eine Zeit lang sollten wir schon noch herumvagabundieren. Merci und lG, Bertolucci


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 22.01.2020

Lieber Adalbert,
so lange es noch geht, sollte man das Vagabunden-Leben genießen, zumal der Tod schneller kommen kann als man es vermutet! Ein tolles Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.01.2020)

...ganz richtig Michael, man lebt ja nur einmal. Eine gN8 und lG, Adalbert.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.01.2020

Ein Vagabund nimmt vieles leicht,
auch wenn er spricht von Höll' und Himmel.
Doch hat er wohl auch viel erlebt,
- ist mit Erkenntnis übersät.
Kennt sich aus in vielen Dingen!
Doch ob er alles dann verliert,
wenn er zur Erde einmarschiert,
was er gelernt hat und erfahren?
Wär dann das Leben nicht ein Irrtum
- umsonst das Glück und die Gefahren?

Wir werden uns vielleicht dort treffen
und alles Weitere besprechen, lächel...

Liebe Abendgrüße von mir - Renate

 

Antwort von Adalbert Nagele (22.01.2020)

...schön wär's Renate, doch besser wär's noch, einander vorher zu treffen;-)))lächel* und wenn wer sein Leben auch nur halbwegs gut gelebt hat, ist schon nichts umsonst gewesen. Danke für deinen Spitzenkommentar und lG, Bertl.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).