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„NACHTLICHT“ von Renate Tank

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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 27.01.2020

dass einem ein Licht aufgehen möge, liebe Renate im Wust der Nachrichtenschwemme. LG von Monika

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, es ist ein gehöriger Wust, auch Falschmeldungen werden unterkommen, aber die brisanten Dinge, die uns alle angehen, sind einfach da. Wenn wir uns ZU SEHR selbst beruhigen, weil es einfach lästig geworden ist, bekommen wir die Auswirkungen noch viel drastischer zu spüren, weil wir sie "kleinhalten" wollten. Ja, ein brauchbares LICHT sollte allen aufgehen... Ich danke dir für deine Worte, liebe Monika, und sende dir viele Grüße - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 27.01.2020

Besser dem , viellt trifft es, bildhaft gesprochen, eigenen inneren " Leuchtturm" vertrauen, wie dem "Nachtlicht" in der Dunkelheit, und sich nicht blenden lassen von einem Zuviel an , leider oft ungeprüften Information, so meine Gedanken, liebe Renate. HG schickt Dir Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Liebe Ingeborg, es gibt so viele wichtige Dinge, die über die Jahre hätten angegangen werden müssen. In meinen Augen hat man "die Augen davor bewusst verschlossen". Viel Zeit ist einfach vertan worden, und die Menschen wurden in einer "beruhigenden Warteschleife" gehalten: ist alles nicht so schlimm, die Natur mit ihrer Kraft hilft sich selbst... Ja, vielleicht tut sie das auch, aber ganz anders als wir es erhoffen. Es gibt viele authentische Berichte, da kann man die Augen nicht einfach schließen. Ich finde es schon beängstigend, wie mit Verantwortlichkeit im allgemeinen in schon zurückliegenden Jahren umgegangen wurde. Und das betrifft nicht nur den Punkt Umwelt. Ich sehe das alles ein bisschen brennender, liebe Ingeborg und grüße dich herzlich in die Abendstunden - Renate


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FranzB (eMail-Adresse privat) 27.01.2020

So manche Nachricht liebe Renate wird uns noch großen Schrecken verschaffen! Dir liebe Grüße Franz

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

So ist es - es wurde einfach zu viel Zeit verplempert, Franz. Und neue Dinge werden uns "noch nebenbei" in Atem halten... Abendgrüße kommen zu dir - Renate


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 27.01.2020

Liebe Renate, die Nachrichtenflut reißt nicht ab. Es sind aber auch viel unnütze Negativschlagzeilen dabei. Vielleicht ist es manchmal besser Nachrichtenpausen einzulegen, um nicht ganz schwarz zu sehen. Die Welt wird sich weiterdrehen. Also Nächtlicht an, Buch raus:-) Habe deine Zeilen gern gelesen, liebe Grüße in die neue Woche von Britta

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Liebe Britta, Nachrichtenpausen habe ich tatsächlich schon öfter mal eingelegt... Das tat mir gut. Aber irgendwie musst du dich ja auch wieder informieren - man ist ja mitten drin im Getümmel... Manchmal stelle ich mir dann auch beruhigende Bilder vor, z.B. Pferdekutsche in wunderschöner ländlicher Landschaft. Man muss sich zu helfen wissen, lächel... Liebe Grüße kommen zu dir - Renate


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 27.01.2020

Liebe Renate,

die Welt war immer schon ein Unruheherd, nur früher hörte und las man nichts davon. Heute grinsen die Nachrichten durch alle Ritzen. Ich lasse nur den Mond durch die Jalousie blinzeln, er lässt mich ruhig schlafen. Der Mond - mein Freund...:-)

Herzliche Grüße in den Morgen von Margit

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Liebe Margit, mir gelingt es nicht, alles von mir fern zu halten. Zudem ist vieles heute auch wieder deutlich bedrohlicher, weil es an so vielen Stellen gewaltig brodelt. Die Menschen müssen heute mit vielerlei Gefahrenpotential umgehen und man bekommt eben das Gefühl, dass niemand wirklich recht weiß, was die höchste Priorität haben sollte und wie man dem begegnet. Zeit, die zum Reagieren da war, wurde einfach verplempert... Danke schön und liebe Grüße - Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.01.2020

Und wenn du denkst, es läuft nichts mehr,
kommt irgendo ein Licht daher.

Renate, die Infos werden noch zurückgehalten, doch bald werden sie sich überschlagen.
Der Korona-Virus wird bald die Welt in Atem halten.
GN8 und lG,
Adalbert.

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Ja, Lichtlein würden eine ganze Menge gebraucht... Wir erfahren bei weitem nicht alles. Panikmache ich strengstens untersagt... Interessieren würde mich aber schon, WODURCH das Virus ausgelöst wurde und wird. Es wird sich sicher noch weiter verbreiten können, da wir noch zu sehr im Dunklen tappen. Danke sehr für deine Meinung und liebe Grüße in den Abend - Renate


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 27.01.2020

Liebe Renate,

ein sehr schönes Gedicht, welches mich nachdenklich stimmt. Ja, die Welt ist wirklich ein unruhiger und beunruhigender Ort. Nichts für schwache Nerven.
Ich schlafe nur mit einem Nachtlicht .-)
Liebe Grüße, Ramona

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Danke sehr, liebe Ramona, für deine Worte dazu. Manchmal denke ich, wann stellen wir auf Durchzug? Man kann das ja alles fast nicht mehr verarbeiten... Aber Angst und Bangen helfen auch nicht weiter. Liebe Grüße sende ich dir in den Abend - Renate


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 26.01.2020

Schmunzel. Bei meinem Nachtlicht, das durch die Glastür auf eine Futterstelle im Steingarten fällt, zeigen sich hauptsächlich Mäuse, die hier bei mir gut versorgt werden, auch nachts tun sie das und hoffen auf Leckerbissen.
Und die Welt; ja, die Welt...
Liebe Grüße auch hier.
Herzlichst Frank

 

Antwort von Renate Tank (03.02.2020)

Na, da hast du aber auch ein besonderes Abendprogramm, und ich denke, das kann ziemlich unterhaltsam sein und kein bisschen bedrohlich, lächel... Danke sehr für deine lieben Grüße! Von mir kommen gleich auch welche bei dir an - Renate


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