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„Pflücke“ von Ingeborg Henrichs

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Night Sun (m.offermannt-online.de)

29.01.2020
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Liebe Ingeborg, man erntet Früchte, wenn sie reif sind, geht Dinge an, wenn ihre Zeit gekommen ist, sowie man des Mohnblüten entdeckt, wenn sie sich im Frühsommer, bevor der Wind sie fortträgt. Dann träfe im übertragenen Sinne auch deine Metapher zu, eine Gelegenheit wahrnehmen, bevor die Chance vertan ist. Herzlichst Inge

Ingeborg Henrichs (30.01.2020):
Dankeschön, liebe Inge, für Deine bereichernden Gedanken zum Mohngedicht. Freut mich, dass Du es so aufgenommen hast. Sei herzlichst gegrüßt von Ingeborg

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

28.01.2020
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Liebe Ingeborg,

da hätte ich die wunderbarsten Bilder für Dich wohl gehabt von diesen so zarten und ganz wunderschönen Blüten. Sehr schön hast Du es verstanden es gefühlvoll in Worte zu kleiden.

Danke fürs Teilen und Lesenlassen hier! Mit herzlich lieben Grüßen - Uschi

Ingeborg Henrichs (30.01.2020):
Dankeschön, liebe Uschi, für Deine nette und informative Zuschrift. Auch auf Bildern/ Gemälden lässt sich der Faszination Mohn nachspüren . Herzlich grüsst Dich Ingeborg

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

28.01.2020
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Verlockend wiegt er sich im Wind...
Doch seine Schönheit
verliert sich geschwind,
wenn du ihn in dein Zimmer trägst.
Seine himmlische Zartheit
das nicht übersteht...

Drum lass' ihm die Zeit,
die ihm zugedacht.
Er wird sich entfalten
in all' seiner Pracht.

Liebe Grüße sendet dir Renate,
die die Mohnblumen sehr liebt.

Ingeborg Henrichs (28.01.2020):
Danke, liebe Renate, für Deinen wunderschönen Gedichtkommentar; von den Mohnblumen geht schon ein ganz besonderer Zauber aus, auch aufgrund ihrer Farbe und Zartheit. Besser, sie dürfen in ihrer natürlichen Umgebung sein und gedeihen... LG schickt Dir Ingeborg

freude (bertlnagelegmail.com)

28.01.2020
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Mohn lockt ja die Süchtler an,
Opium, das berauscht sie dann;
besser ist der Mohn bleibt steh'n,
ist er ja vom Anblick schön.

Ingeborg, ohne Rauschgift lebt man länger.

GN8 und lG,
Bertl.

Ingeborg Henrichs (28.01.2020):
... davon gehe ich aus, Bertl. Besser sich an der Schönheit des Mohns betrachtenderweise draussen in der Natur zu erfreuen und ein wenig sich, erlaubterweise, an diesem Anblick zu berauschen;). HD und LG schickt Dir Ingeborg

Margit Farwig (farwigmweb.de)

27.01.2020
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Wer Mohn in seiner schönsten Blüte pflückt oder überhaupt pflückt, hat keine lange Freude daran. Die Zartheit verbietet es, sie sind für den leisen Wind bestimmt. Schön gedichtet, liebe Ingeborg.
Herzliche Grüße in den Abend Dir von Margit

Ingeborg Henrichs (28.01.2020):
Den Eindruck hatte ich auch, liebe Margit, dass seine Zartheit es " verbietet", ihn zu pflücken. Herzlichen Dank für Deine feinsinnige Einschätzung. Herzlich grüßt Dich Ingeborg

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