Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hunger“ von Britta Schäfer

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.01.2020

Liebe Britta,

ein guter Tausch für beide. Viele Blumen sind auc h essbar. Man muss allerdings wissen welche.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Lieber Karl-Heinz, ich danke dir, liebe Grüße von Britta


Sabine Roehl (sabineroehl67t-online.de) 28.01.2020

Liebe Britta,

dein Gedicht hat mich sehr berührt.

Sonnige Abendgrüße sendet dir von Herzen - Sabine

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Liebe Sabine, ich danke dir herzlich, liebe Grüße von Britta


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 28.01.2020

Liebe Britta,

nur das Licht wird fahler, es hüllt die Art und Weise ein, wie ein "Mensch" sich des Korbes bemächtigt, wohl sein Brot gibt, aber er ist jetzt der große Gewinner. Er hätte dem Mädchen ja auch zeigen können, komm, wir gehen jetzt auf den Markt, dann hast du etwas Geld. Es ist ein Gleichnis...

Herzliche Grüße dir von Margit

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Stimmt, liebe Margit, es sollte auf ein Gleichnis herauszielen. Eigentlich hat er nichts falsch gemacht, dennoch hat es einen faden Beigeschmack.Vielen Dank für deinen schönen Kommentar. Herzlich grüßt dich Britta


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 28.01.2020

Liebe Britta,
der Tausch der Blumen gegen die Taler wirft einen gewissen Schatten, der den Hunger in den Hintergrund rücken lässt. Ein rührendes und zudem sehr gut in Worte gefasstes Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Lieber Michael, ich danke dir herzlich für deinen Kommentar.Sehr erfreut grüßt dich Britta


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 28.01.2020

Liebe Britta,
ich denke, du willst damit herausstellen,
dass die Not der Notleidenden/Bedürftigen
den korrupten Menschen/Verwaltern
noch dazu dient, ihre SCHANDGELDER
aufzustocken...

Liebe Grüße kommen zu dir - Renate

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Liebe Renate, es ist ein frei erfundenes Gedicht, zu dem mich 2 Porzellanfiguren inspiriert haben. Ich versuche mal wieder meinen eigenen lyrischen Rahmen zu sprengen, weg von Sonett! Ich denke, auch hier gibt es mehrere Interpretation.Ich danke dir herzlich für deinen guten, nachdenklichen Kommentar. Liebe Grüße von Britta


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 28.01.2020

Liebe Britta,
das Mädchen ist halt keine Geschäftsfrau, vielleicht ist sie ja deshalb am Verhungern. Der Wanderer weiß wo Barthel den Most holt, und er kann sich die kurzfristige Hilfe auch noch auf die Fahne schreiben. Dein Gedicht regt mich sehr zum Nachdenken an. Bei "Kurzes Ende großer Not" scheint mir ein Komma zuviel zu sein.
Liebe Grüße vom "Brittafan" Andreas

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Lieber Andreas, vielen Dank für deinen Kommentar. So unterschiedlich können Meinungen sein. Komma wurde entfernt:-) Einen lieben Gruß sendet dir Britta


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freude (bertlnagelegmail.com) 28.01.2020

Das Licht wird immer fahler,
es zählt nur noch der Taler.

Ja Britta, so läuft es heut oft, leider!

LG Bertl.

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Ja, leider, Bertl. Ich danke dir. Liebe Grüße von Britta


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FranzB (eMail-Adresse privat) 28.01.2020

Auch Dein Gedicht liebe Britta hat mir wieder gefallen! Grüße Franz

 

Antwort von Britta Schäfer (31.01.2020)

Danke schön, lieber Franz, es grüßt Britta


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