Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„SARGBESUCHER“ von Renate Tank

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 31.01.2020

Liebe Renate,

sehr gerne habe ich Deine Groteske gelesen und konnte auch Deinen Antrieb dazu nachvollziehen. Für mich lächelnd, da ich ganz sicherlich niemals in einem Sarg landen werde, höchstens kurzfristig um einmal verbrannt zu werden - also bei mir haben die Maden wohl wenig Freude vermutlich ;-)))

Schönes Wochenende und liebe Grüße, Uschi

 

Antwort von Renate Tank (31.01.2020)

Liebe Uschi, dein Kommentar lässt mich grinsen... Auf verschiedene Art und Weise "gehen wir körperlich in die Binsen". Grüße sende ich dir ins Wochenende - Renate


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 31.01.2020

Liebe Renate,

als Groteske stelle ich mir lieber Schneewittchen im Glassarg vor, da gibt es nichts zu knabbern, höchstens die Nase blutig schrappen...:-) Aber sonst ich das Anliegen nachdenklich machend.

Herzliche Grüße in den Morgen von Margit

 

Antwort von Renate Tank (31.01.2020)

Wer weiß, bei solch' gläsernen Grabesgaben verfügen dann die weichen Maden über besondere Kauwerkzeuge, um das Glas erst anzuschaben, und dann - ohne Gnaden - sich hineinzugraben. Was für ein großer und allgemeiner Schaden, schluchz... Danke dir für deinen Kommentar der Extraklasse! Liebe Grüße ins Wochenende von mir, Renate.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 30.01.2020

..." der Leiche Gedanke" , also bleibt nach dem physischen Tod was immaterielles , hier als Gedanke, bestehen. Und wo bleiben und was wird dann aus den " Gedanken", so mein Weitersinnieren zu Deinen Zeilen über natürliche Daseinsläufe . Herzlich grüsst Dich Ingeborg, liebe Renate

 

Antwort von Renate Tank (30.01.2020)

Liebe Ingeborg, ich wollte bewirken, dass der Leser zwischen einem Belächeln und Grauen wandert. Deshalb auch die Einordung unter "Groteske". Es sollte hier also weniger ein "Tiefsinn" angesprochen werden. Vielen Dank für deinen Kommentar dazu und herzliche Grüße von mir - Renate


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 30.01.2020

Hallo Renate.
Makaber, makaber! Aber als Resumee bemerke ich
selbst doch recht oft:
"Ein bisschen Schwund ist immer!"
Ich schliesse meinen Senf-dazu-gebe-Besuch nun aber
mit ganz lieben und ganz herzlichen Grüßen.
Roland

 

Antwort von Renate Tank (30.01.2020)

Lieber Roland, ich wollte bewirken, dass der Leser zwischen einem Belächeln und Grauen wandert. Deshalb auch die Einordung unter "Groteske". Es sollte hier also weniger ein "Tiefsinn" angesprochen werden. Vielen Dank für deinen Kommentar, der mich schmunzeln ließ und herzliche Grüße von mir - Renate


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.01.2020

Liebe Renate,

ein gern gelesenes Reimgedicht
auf der Totenbahre merkt man nichts.
Wenn am Ende erstarrt mein Blut
dann fühle ich mich "saugut".

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Renate Tank (30.01.2020)

Lieber Karl-Heinz, ich wollte bewirken, dass der Leser zwischen einem Belächeln und Grauen wandert. Deshalb auch die Einordung unter "Groteske". Du hast es auf eine lustige Art aufgenommen, was dein Kommentar zeigt. Na, wollen wir mal sehen! Streiten kann man darüber ja schlecht, lächel... Vielen Dank für deinen Kommentar dazu und herzliche Grüße von mir - Renate


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 29.01.2020

Liebe Renate,
so gehen die Toten eben den "Weg allen Fleisches". Und die Maden setzen es wieder in anderes Leben um. So geht in der Biomasse nichts verloren. Was für uns etwas Makaberes hat, ist für die Natur nicht nur normal, sondern auch unerlässlich. Das ist aber nur das immanente Sein, und das mag uns ein großer Trost sein.
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Renate Tank (30.01.2020)

Lieber Andreas, ich wollte bewirken, dass der Leser zwischen einem Belächeln und Grauen wandert. Deshalb auch die Einordung unter "Groteske". Es sollte hier also weniger ein "Tiefsinn" angesprochen werden. Vielen Dank für deinen Kommentar dazu und herzliche Grüße von mir - Renate


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