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„Gemeinschaft“ von Bernhard Pappe

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Solino10 (solino16yahoo.de) 02.02.2020

Lieber Bernhard, die "Essenz" deines Textes ist für mich Folgendes:
"Wir leben nicht allein. Nur so ist das Spiel des Lebens spielbar."
Ich denke - alle ist verbunden. Alleine durch den Atem ist alles verbunden.
Es gibt wohl auch noch viele "Netzwerke", von denen wir keine Ahnung haben.
Die Wurzeln der Bäume sind vernetzt, ja - kommunizieren miteinander. Was werden wir noch entdecken?
Jeder Mensch braucht andere - um überleben zu können.
Schön, dass es dich gibt - fällt mir da spontan ein :) Liebe Grüße, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (05.02.2020)

Liebe Anita, Gemeinschaften sind vielfältig, überraschend und manchmal gar unberechenbar. Sie sind notwendig und trotzdem denkt so mancher Mensch er brauche sie nicht. Das erhöht die Fliehkräfte in einer Gemeinschaft. Wo ist dann das Netz, welches ihn aufzufangen vermag, wenn es Not tut? Die Realität ist voller Verschränkungen, die Natur könnte uns eine Lehrmeisterin sein, wenn wir denn achtsam genug wären und unsere Sinne öffnen würden. Liebe Abendgrüße an dich. Schön, dass es dich gibt, rufe auch ich aus. Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.02.2020

Stimmt, wir sind Gemeinschaftswesen, und entweder geht es uns gemeinsam gut, oder wir gehen gemeinsam unter. Ich schrieb gerade Sonja Soller ein längeres Kommentar, das ich dir nicht vorenthalten möchte.
Bernhard, der Satz aus dem alten Testament, "Macht euch die Erde untertan", wurde oftmals falsch interpretiert. Dominium terrae (lat. für „Herrschaft über die Erde“) ist ein theologischer Fachbegriff für ein wirkungsgeschichtlich bedeutendes Motiv aus dem Alten Testament, nämlich den Auftrag Gottes an den Menschen, (Genesis 1,28 EU: „Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“).
Waldbrände entstehen nicht immer von selbst, da wird oft nachgeholfen. Wir befinden uns noch in einer Eiszeit und es gab sie immer schon, Zeiten mit und ohne Eis. Für's Klima ist nicht nur der Mensch alleine verantwortlich, für die Umweltverschmutzung jedoch sehr wohl.
Deshalb sollte man dort ansetzen, wo sich die größten Umweltverschmutzer befinden und nicht dort, wo alles so schon bestmöglichst entsorgt wird.
Das meint mit lG, Adalbert.

 

Antwort von Bernhard Pappe (05.02.2020)

Bert, nur eine große, starke Gemeinschaft wird große Probleme wirklich lösen können. So hoffen wir, dass wir weit genung vom Untergang entfernt sind. LG am Abend, Bernhard


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