Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„UNBERÜHRT“ von Renate Tank

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 04.02.2020

Faszination Wüste, das Andere und das Fremdartige fängst Du hier in bildreicher Naturlyrik ein. Auch als Metapher weiter zu denken, Unberührbares entsteht für einen Moment, bis dann der Wind wieder alles ändert und
anders erschafft. Herzliche Grüsse, liebe Renate, schickt Dir Ingeborg.


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 04.02.2020

Liebe Renate,

wenn ein Samum, der Wilde
führt einen Sturm im Schilde.
Dann mach dich fort beizeiten
sonst gibt es Schwierigkeiten.
Das kam mir beim lesen deines Gedichtes in den Sinn.

Herzlich grüßt Karl-Heinz


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 03.02.2020

Liebe Renate,

eine zum Teil schön beschriebene faszinierende Landschaft von Wüstendünen in wundervollem Licht, entgegengesetzt zur Kühle der Nacht die Wunden wieder lindern lässt, nicht nur der Seele.

Herzlich liebe Grüße und schönen Wochenstart - Uschi


Sabine Roehl (sabineroehl67t-online.de) 03.02.2020

Liebe Renate,

dein Gedicht gefällt mir sehr! :-)))

Sonnige Abendgrüße sendet dir Sabine


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 03.02.2020

...Renate, das erscheint mir wie das Leben in der Wüste, oder seh ich das falsch?
LG von Adalbert.


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