Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kuchenteller mit Goldrand“ von Karl-Heinz Fricke

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 05.02.2020

Lieber Karl-Heinz,,
ich kann Yvonnes Tränen gut verstehen. Es war eben ein wertvolles Erinnerungsstück, wenn augenscheinlich auch für andere wertlos. Mitten aus dem Leben. Gut gemacht.Herzlich grüßt Britta

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.02.2020)

Liebe Britta, komisch, ein schöner Kuchenteller findet selten Berachtung, denn die hungrigen Augen sind fixiert auf den Kuchen. Lieben Dank für deinen netten Kommentar Herzlich Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.02.2020

Es ist schon ein komisch Ding'
mit dem Mensch und seinem Sinn...
Ich hänge sehr an manchem Schönen,
das meine Liebsten begehrt, berührt...
Es ist für mich wie hautnahe Verbindung,
die über den Sprung des Grabes führt...

Solange ich lebe, ich die Nähe erstrebe.
Mir gibt es so viel!

Danke für dein schön geformtes Gedicht.

Liebe Gedankengrüße von Renate


 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.02.2020)

Liebe Renate, Besondsers in einem langen Leben hängt man an Stücken, mit denen Erinnerungen verbunden sind. Fotos in vielen vollen Alben und Andenken, die an Urlaubsfahrten erinnern. So auch um dekorative Gegenstände auf dem Wohnzimmerschrank. Unser Haus ist ein kleines Museum. Herzlich grüßt Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 04.02.2020

Lieber Karl-Heinz,

sehr dem Leben abgeschaut. Auch wenn es alt ist und kaputt, so hängt vielleicht doch noch das Herz dran. Yvonne hätte ich jedenfalls auf die voreiligen Finger geschlagen, lächel. Ja und krank ist auch immer mal ein lebendes Wesen, wo man aber auch hofft, dass es bald vorüber geht.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (05.02.2020)

Liebe Heidi, ich danke dir. wenn man betrachtet was in den letzten Kriegsjahren die Bomben alles zerstört haben, könnte man heulen. Nicht nur schöne Bauten, sondern war darinnen aufbewahrt war. Im Haushalt geht durch Unvorsichtigkeit auch hin und wieder kaputt. Manchmal auch aus Zorn wenn Teller fliegen. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 04.02.2020

Lieber Karl-Heinz,
so schreibt das Leben auch seine Geschichten in ihren Deprimiertheiten und Nervereien. Derartige Erinnerungsstücke leben einfach in den Feinseiten der Gefühle und haben einen individuellen Preis der Menschlichkeit. Andersrum landen auch derartige Artikel bei Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen auf den Müll oder dem Flohmarkt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2020)

Lieber Karl-Heinz, ich danke für deinen netten Kommentar. Wir haben sehr viele alte Andenken. Leider ist einiges an Bord während der Überfahrt nach Kanada verloren gegangen, bzw. gestolen wurden. Eine unserer 5 stabilen Holzkisten wurde aufgebrochen. Darunter unsere Silberbestecke, Sammeltassen und eine kostbare Cobalt Vase. Eine Beschwerde an die Arosa Linie blieb unbeantwortet. Herzlich Karl-Heinz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 04.02.2020

Meine wertvollen Erinnerungsstücke, die ich immer sorgsam behandelt habe, landen irgendwann auf dem Müll, weil nach mir nix mehr da ist.

Es grüßt dich
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2020)

Liebe Ingrid, auch dann werden sich Liebhaber für deine wertvollen Stücke finden. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 04.02.2020

Lieber Karl-Heinz,
ich habe einige Stücke von meiner Mutter und sogar von meiner Oma. Ich hänge sehr an ihnen. Es tut mir weh, wenn was davon kaputt geht. Erstens sind es wunderschöne Sachen und zweitens hat der Erinnerungswert doch auch was.
Es ist schade, wenn Menschen das als "alten Plunder" bezeichnen. Wie einer in E-stories.
Herzlich Wally

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2020)

Liebe Wally, Früher wurden wunderschöne Kunstgegenstände hergestellt. Dafür nimmt man sich in dieser Welt keine Zeit mehr. Plastik, Plastik und noch einmal. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 04.02.2020

Wir lieber Karl - Heinz haben auch einige dieser Stücke von Mutter noch! Erinnerungen! Grüße Hildegard und Dir von Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2020)

Lieber Franz, leider hat der Bombenkrieg damals viel zerstört. Hildegards Wohnort Nordhausen wurde noch kurz vor dem Kriegsende zu 80 % zerstört und auch alles Hausgut fiel den Banditen zum Opfer. Wir waren jedoch in Goslar froh, dass man die alte Kultur- und Lazarettstadt in Ruhe gelassen hat. Herzlich Karl-Heinz


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chriAs (christa.astla1.net) 04.02.2020

Lieber Karl-Heinz, schade um das alte Stück. Trotzdem ist der Teller wert, aufgehoben zu werden, allein schon als Erinnerung. Auch ich habe noch Geschirr, das älter ist als ich, und verwende es gerne (zu Sonntag!)
Liebe Grüße aus einem kalten nassen Tiroler Inntal,
Christa

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2020)

Liebe Christa, aus zwei Familien haben wir einige Erinnerungsstücke. Alte Bierhumpen, Vasen und Teller. Wir waren immer Sammler von all möglichen Kram. Man sagt unser Haus sei ein Museum. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.02.2020

...Karl-Heinz, das alte Klumpert war so und so nur ein Staubfänger, da hat die Oma umsonst geweint.
Besser das Geschirr ist hin als sonst was.
Schmunzelgruß von Adalbert.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (04.02.2020)

Ich danke dir Bertl, der Mensch hängt an Sachen die mit Erinnerungen verknüpft sind. Herzlich Karl-Heinz


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