Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Mörder leben unter uns“ von Sonja Soller

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 09.02.2020

Leider ist das so, liebe Sonja, wir schauen den Menschen nur vor den Kopf. Würden wir aber hinter jedem Stirnlappen einen Mörder vermuten, wüchse das Misstrauen und wir würden aus Angst vereinsamen.

Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Sonja Soller (09.02.2020)

Man muss nicht jedem Menschen misstrauen, Britta, aber die Nachrichten sind voll mit solchen Berichten. Bruder-, Familien-, Ehefrauenmord und Morde , mal soeben im Vorbeigehen. Es wird viel über Liebe und Sonnenschein und alles ist gut geschieben, wollte hier die andere Realität einmal mit meinen Worten aufzeigen.. Trotzdem einen schönen Sonntag und liebe Grüße (ohne Mordgedanken) sendet Dir Sonja


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freude (bertlnagelegmail.com) 09.02.2020

...Sonja, leider ist das so;-) solange es einen selbst nicht trifft, schaut man großzügig darüber hinweg.
Aber es ist schon schlimm, was tagtäglich um uns passiert.
GN8 und lG,
Bertl.

 

Antwort von Sonja Soller (09.02.2020)

Lieber Bertl, man bekommt wirklich das Gefühl die Menschen verrohen immer mehr, und durch Berichte und auch das Fernsehen ( dieses wird ja verneint) werden reichlich Tipps gegeben. "Wie man das Morden leichter macht". Mörder sind im Allgemeinen feige, wählen dann für sie den "einfacheren" Weg. Tolles Thema am frühen Sonntagmorgen. Dir wünsche ich einen mordfreien Sonntag und herzliche Grüße, Sonja


sifi (eMail-Adresse privat) 08.02.2020

Ja, liebe Sonja,
die Mörder gibt es leider nicht nur beim Tatort.

Schon damals, als kein anderer als Kain,
seinem eigenen Bruder, statt Rüben zu ziehen,
eins über die Rübe zog,
hat er doch tatsächlich mit einem einzigen Schlag
ein Viertel der gesamten Menschheit ausgerottet.

Todernste Grüße vom Siegfried

 

Antwort von Sonja Soller (08.02.2020)

Hallo Siegfried, ja, es ist eine traurige Wahrheit, dass unsere Gesellschft verroht, und das nicht erst seit heute. Neid, Missgunst, Gier, da gäbe es bestimmt noch einiges mehr aufzuzählen, warum gemordet wird. Habe erst gestern in den Nachrichten (wiedermal), dass ein Mann seine Ehefrau unter einem Gartenhäuschen verscharrt hat und das in meinem (vermeintlich) so friedlichen Städtchen. Da musste ich ein Gedicht schreiben. Vielen Dank fürs Lesen und trotzdem liebe Grüße aus dem Norden, Sonja


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