Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Rebecca - walpurgisnacht -“ von Horst Werner Bracker

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.02.2020

Lieber Horst Werner,

wieder beeimdruckt von deiner Ballade und wie wortgewaltig du geschrieben hast.
Es ist ein Szenarium in der Walpurgisnacht, das du so geschildert hast im Traum.
Hast Dämonen erwachen lassen und mich tief in deine Ballade geführt und der
treue Hund Bär stets an deiner Seite.
Danke dir nochmal herzlich für das Leseerlebnis, einfach wundervoll.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Horst Werner Bracker (12.02.2020)

Hallo Hildegard! Danke für deinen Kommentar! Eine so lange Ballade, für einige schwer verdaubar. Das sind dann die Oberflächlichen. Ich grüße dich Hildegard! Horst Werner Der Sturm will nicht Enden! Bei euch auch nicht?


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freude (bertlnagelegmail.com) 10.02.2020

...wow Horst Werner, da spielte sich einiges ab und die Dämonen sind erwacht.
Da ist dir viel durch den Kopf gegangen.
Gut, dass du Bär, deinen Hund als Beschützer dabei hattest.
Mach weiter so und lG,
Bertl.

 

Antwort von Horst Werner Bracker (12.02.2020)

Hallo Bertel, mein Freund! So lange Balladen sind zeitaufwendig und stressig! Obwohl ich als Rentner Zeit habe, ist sie auf Grund meiner Interessen, eng bemäßen. Ich schreibe an verschiedene Arbeiten, die ich mir zum Ziel gesetzt habe. Ob ich es schaffe? werden sehen! Der Sturm will nicht enden. Seid Tagen ist der Fischmarkt in Hamburg unter Wasser. Die Grundwasser Tavernen sind aufgefüllt! Lasse es Frühling werden! Liebe Grüße! Horst Werner


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 10.02.2020

Sehr lesenswert, deine Walpurgisnacht. Als bevorstehendes Konzert wäre auch ein Liederabend - ´Erlkönig´ denkbar gewesen.

Grüße von Ingrid

 

Antwort von Horst Werner Bracker (11.02.2020)

Hallo Ingrid! Dein Vorschlag, den Erlkönig einzubinden, wäre passend! Doch die Andlung des Dramas stand schon lange in meinen Kopf fest! Für deinen Kommentar danke! Dir liebe Grüße! Horst Werner


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