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„Reise mit der Bahn“ von Sonja Soller

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.02.2020

Liebe Sonja,
deine Fantasie so lebensnah beschrieben, einfach super und
hat mir sehr gefallen.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Sonja Soller (12.02.2020)

Liebe Hildegard, es freut mich, wenn Dir die Bahnfahrt gefallen hat. Nur bei der nächsten Reise muss ich genauer hinschauen. Aber Kleenex habe ich auf jeden Fall dabei, für alle Fälle. Einen schönen Abend und liebe Grüße aus dem nächtlichen Stade von Sonja


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.02.2020

...nun Sonja, witzig souverän find ich dein Gedicht,
es zeigt, Freuen können ohne Neugier nicht.

LG Adalbert

 

Antwort von Sonja Soller (12.02.2020)

Hallo Adalbert, wenn irgendwo Tränen fließen, bin ich die Erste, die eine Packung Kleenex bereithält. Liebe Grüße aus dem tränenreichen Stade (Schnee wär mir lieber) von hier zu Dir, Sonja


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 12.02.2020

Du bist eine großartige und feinfühlige Beobachterin, liebe Sonja. Das hast Du schon in vorherigen Texten unterstrichen. Kleine Details wahrnehmend, immer aufmerksam sein Umfeld beachtend und Fürsorge ausstrahlend. Das ist eine tolle Eigenschaft. Hin und wieder macht man sich auch mal völlig unnütz Gedanken und interpretiert zu viel in etwas hinein...so wie hier bei der Frau im Zug. Ich ertappe mich selbst oft dabei. Vortrefflich beschrieben und mir in diesen Zeiten eine echte Hilfe. Danke dir für das tolle Gedicht.
LG Mark

 

Antwort von Sonja Soller (12.02.2020)

Lieber Mark, vielen Dank für Deinen wunderbaren Kommentar. Du kennst mich. Manchmal ist es besser man tritt einen Schritt zurück, wenn es auch schwer fällt. Ganz liebe Grüße aus dem stürmischen Stade schicke ich zu Dir, Sonja


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 11.02.2020

Das gleiche hätte mir auch passieren können, Sonja. Ich bin auch manchmal zu schnell in Hilfestellung!!!
Aber: wir sind, wie wir sind.

Grüße zu dir
von Ingrid

 

Antwort von Sonja Soller (11.02.2020)

Ja, liebe Ingrid, ich befürchte ich habe ein Helfersyndrom. Selbst wenn es manmal so aussieht, als würde jemand Hilfe brauchen, möchte er gar keine. Damit müssen wir uns zufrieden geben. Das schaffen wir auch noch. Liebe Grüße aus dem stürmischen Norden,von mir zu Dir, Sonja


Margitta (margitta.langegmx.net) 11.02.2020

Liebe Sonja,

du mitfühlendes, fantasievolles Wesen, habe dein Gedicht mit Freude gelesen!

Sabine weht hier leicht gezähmt durch die Natur, nimmt mit auf die Reise
zu DIR, liebe Grüße von mir.
Margitta

 

Antwort von Sonja Soller (11.02.2020)

Hallo Margitta, die Bahnfahrt war Gott sei Dank ohne Sabine. Meine Fantasie war nicht minder stark. Danke fürs Lesen, Bei der nächsten Bahnfahrt schaue ich in mein Buch. Liebe Grüße aus dem ebenfalls stürmischen Norden, Sonja


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