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„Masken und Freiheit“ von Rosita Bannier

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 13.02.2020

Liebe Rosita,
man soll und darf nicht die Sicht auf das Wahre verlieren, auch wenn das Aussprechen der Wahrheit nicht selten Kettenreaktionen hervorruft. Viele Menschen fehlt leider einfach der Mut, das eigene Gesicht so zu zeigen wie es die Natur einst erschuf! Dein Gedicht finde ich sehr stark und könnte auch jenen Menschen, die bereits resigniert haben, Mut und Zuversicht schenken!
LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.02.2020

...schöne Worte Rosita, es lebe die Freiheit und ein gesundes Miteinander.
LG Adalbert


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 12.02.2020

Welch wahre Worte, Rosita. Ich kann mich der Meinung von Bernhard nur anschließen. Diesen Mut aufzubringen und sein wahres Ich auch nach außen zu tragen, ist fürwahr nicht einfach und deshalb verstecken sie es ein Leben lang hinter Masken. Wer es schafft, gewinnt an Stärke und vor allem Selbstvertrauen, seinen Weg zu gehen und nicht dem "Mainstream" zu folgen.
LG Mark


Tensho (eMail-Adresse privat) 11.02.2020

Hallo Rosita,
es erfordert Mut, das eigene Gesicht zu zeigen. Doch dieser Mut wird belohnt. Man gewinnt Achtung vor sich selbst und bleibt sich selbst treu.
HG Bernhard


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