Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„SCHENKE MIR KÜSSE“ von Renate Tank

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 15.02.2020

Liebe Renate,

das kann ich sehr gut nachvollziehen, habe ich doch auch eine Tante die heuer 94 wird!

Herzlich liebe Grüße in Dein Wochenende, Uschi


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 13.02.2020

Besonders der Bezug zur angegbn.Bibelstelle lassen die Reflexionen des lyr.Ich in ganz andere überpersönliche Beziehungsweisen erscheinen. Viellt sind beide , Martha u.Maria, je nach Anforderung und wechselnder Lebenssituation, in uns unterschiedlich wirksam . Ein Text, der nachwirkt, liebe Renate.
lb.Grüsse schickt Ingeborg


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FranzB (eMail-Adresse privat) 13.02.2020

Liebe Renate. Ich mache es mir etwas einfach, doch es ist ja auch meine Meinung. Zustimmung Bertl! Grüße Franz


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 13.02.2020

Liebe Renate,

du hast sie lieb gehabt. Selbst darf man sich von der eigenen "Schuld" erlösen. Oft lassen es die äußeren Umstände nicht zu, sich allgegenwärtig um einen lieben Menschen zu kümmern. Du weißt, sie hatte dich in Liebe in ihrem Herzen.

Herzliche Grüße dir von Margit


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 13.02.2020

Liebe Renate! Für eine ältere Person zu sorgen ist das, wovor viele kneifen. Küsse verschenkt man bei uns in Frankreich in Hülle und Fülle aber das will nichts heißen. Das was du für sie getan hast, hat ihr bewiesen, wie sehr du sie geliebt hast. Du hast keinen Grund um dir Vorwürfe zu machen. Immer, wenn, eine geliebte Person von uns geht, stellt man sich die Frage, ob man auch alles für sie getan hat. Auch mir ist es schon so ergangen. Belaste dich nicht unnötig, denn du hast getan, was in deinen Kräften stand. Schicke dir liebe Grüße Karin


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 12.02.2020

eine sehr interessante Geschichte, liebe Renate. Auch in Bezug auf die Bibelstelle. So bibelfest bin ich gar nicht.
Zugewandheit ist mehr als Umsorgen, aber Zugewandheit muss man fühlen und dazu braucht es auch vom anderen eine Zugewandheit.
Ich hoffe, du vertstehst, was ich meine. LG von Monika


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.02.2020

Liebe Renate,

deine Selbstvorwürfel ergreifen mich sehr, du wolltest deiner Tante mit deiner Besorgtheit zeigen,
dass du sie auch liebst. Nähe in dem Sinne wie Zärtlichkeit war zu der Zeit dir vielleicht nicht
möglich. Zermartere dich nicht, denn du hast auf deine Art deiner Tante Liebe erwiesen.
Wenn du alleine für die Pflege zuständig warst, dann konntest du auch keine Maria sein.
Aus deinen Zeilen entnehme ich, dass du jetzt eine liebevolle Maria bist.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 12.02.2020

Liebe Renate,

Deine Anmerkung hilft mir beim Verstehen Deines Gedichts. Nun weiß ich leider nicht, wie Deine Tante war... Ja, man kann sich immer Vorwürfe machen, daß etwas nicht gut genug gewesen ist, daß man besser, noch besser hätte sein können und sich deshalb selbst vor Gericht stellen. Nur es geht nicht um das, was wir als Menschen oft als "gerecht" empfinden... Wenn wir nicht werden, wie die Kinder, werden wir das Himmelreich nicht schauen... Und wenn die eigenen Augen das Kindliche nicht entdecken können?... Mir helfen da meine Viecher im Steingarten; die haben oft die besseren Augen, wenn sie mich anschauen.

Liebe Grüße,
Frank


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.02.2020

...Renate, ein guter Vergleich zur Jesus.Geschichte.
Zuneigung wird halt für jeden Menschen verschieden (mit oder ohne Küsse) wahrgenommen.
LG von Bertl.


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