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„Dresdener Erinnerung 13 auf 14. 02.1945“ von Franz Bischoff

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 17.02.2020

Dresden und Nürnberg wurden stark zerbombt. Beide Städte mag ich sehr. Ich bin Nürnbergerin, fahre aber sehr gerne nach DD zu guten Freunden. Leider hat sich in dieser Stadt in letzter Zeit viel Unangenehmes ereignet und ich hoffe sehr, dass alles, was DD so sehens- und liebenswert macht, nicht in den Hintergrund driftet.
Schönes Gedicht, Franz.
Grüße schickt Dir Ingrid


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freude (bertlnagelegmail.com) 16.02.2020

Francesco, zum Glück hat sich Dresden wieder in eine wunderschöne Stadt verwandelt und ich habe meine letzten Aufenthalte dort sehr genossen.
LG Bertolucci.


Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 15.02.2020

Jedes Jahr besuche ich Verwandtschaft in Dresden. Jedes Jahr sehe ich in der Stadt noch Erinnerungen an diese schreckliche Nacht, auch wenn sie nach und nach verschwinden. Und Yahecin Assisi vermittelt diese Erinnerungen eindrucksvoll in seiner 360 Grad-Panorama-Show, die halbjährlich als Ausstellung in Dresden stattfindet und die ich jedem Besucher nur tiefstens ans Herz legen kann. Was in dieser Zeit in weiten Teilen Europas passierte...mit all dem Leid und Schmerz...darf sich nicht wiederholen. Da sind wir alle (historisch wie politisch) gefordert.
Liebe Grüße Mark


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 14.02.2020

Lieber Franz,
leider ist es bei den Gedenkfeierlichkeiten am gestrigen auch nicht friedlich geblieben. So hat es zum Beispiel lautstärke Proteste gegeben als auf dem Heidefriedhof zahllose Namen von Opfern verlesen wurden. Mit größter Sorge blicke ich auf die Entwicklung in Bezug auf die morgigen Ereignisse voraus. Da sollen sich gleichzeitig mehrere Demonstrationszüge von linken und rechten Gruppierungen in Bewegung setzen, wobei beide Lager schon bundesweit mobilisiert haben. Wahre Worte, in denen du die Lehren dieses Krieges sehr gut auf den Punkt gebracht hast!
LG. Michael


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 13.02.2020

es wird auch vieles verklärt, lieber Franz. Nur so kann es passieren, dass Menschen wieder braun schauen...
LG Monika

 

Antwort von Franz Bischoff (15.02.2020)

Da stimme ich Dir zu gerne zu liebe Monika. Vor allem wurde in den Jahren nach dem Krieg zu vieles verschwiegen in den Schulen und dies hatte seine Gründe, zu viele gebräunte Pauker waren aktiv! Einer meiner Pauker, der ansonsten wahrlich Klasse hatte, dieser erzählte uns von seinen Kriegserlebnissen in Norwegen. Vorliebend die Heldentaten! Doch ich habe schon immer mich für die Zeit 1933 – 1945 und auch davor interessiert. Vor allem kenne ich auch vieles zur Geschichte von Dresden und seinem Untergang in einer Nacht! Danke dem Kommentar und Grüße Franz *Auch über Köln - Hamburg sowie Würzburg habe ich vieles gelesen!


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 13.02.2020

Meine grundsätzlichen Gedanken dazu:

Wer liebt den Tod denn so sehr,
dass er ihn mit Liedern lockt?
Hass, Krawall und so viel mehr
haben wieder neu angedockt.
Wenn ich all' das Treiben sehe,
weiter weg und in der Nähe...
Die gewaltige Wurzel GEWALT
macht vielleicht sehr bald
vor nichts und niemand mehr Halt
- entspringen doch ihre ANFÄNGE
VERBALER Gewalt..

Gedankengrüße schicke ich ab
und innere Fragen sind dabei
nicht zu knapp - Renate





 

Antwort von Franz Bischoff (13.02.2020)

Vorab mein Dank Dir liebe Renate für den Kommentar. Auch ich stelle mir mit Berechtigung immer wieder Fragen und zu vieles was aktuell geschieht, erinnert mich an vergangene schreckliche Zeiten! Der Hass ist zuweilen unerträglich und dabei fallen immer wieder Worte, die vor langer Zeit im Alltag vorhanden waren! Schrecklich! Dir viele Grüße Franz und zu Dresden muss ich sagen, ich mag diese Stadt sehr!


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