Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„TRUGBILD - Sonett -“ von Renate Tank

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 18.02.2020

Liebe Renate,

einem Trugbild erlegen sein, das ist für viele auch nicht fein.
Wenn es einem widerfährt, dann macht er auch gleich kehrt.
Von schönen Farben sich leiten lassen, konnt schon mancher
es nicht fassen. Trugbilder wollen uns eines lehren, diesem Unsinn
den Rücken kehren. Auf das besinnen, was das Leben mit uns macht
und das ist die Liebe, sie hat so große Macht.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (11.03.2020)

Liebe Hildegard, da hast du ein tolles Antwort-Gedicht an mich abgesandt - herzlichen Dank dafür. Ja, so ist es, und wenn der erste Schock verflogen ist, richten wir uns wieder das Krönchen, lächel... Herzliche Abendgrüße sind auf dem Weg zu dir - Renate


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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de) 18.02.2020

Applaus, Applaus, liebe Renate, für dieses herrliche Sonett. Fantastisch hast Du sprachlich und inhaltlich umgesetzt, was wohl jedem von uns schon widerfahren. Schon immer gab es Heuchelei, doch in der heutigen Zeit erscheint sie mir besonders schlimm. So tut dieser Rat und die Umsetzung dazu auch besonders Not!
Liebe Grüße von Mark

 

Antwort von Renate Tank (11.03.2020)

Hallo Mark, wieder einmal bin ich sehr spät mit dem Beantworten... Ich freue mich sehr, dass dich das Sonett begeistert hat. Das ist schon ein tolles Kompliment! Es dauert manchmal eine gewisse Zeit, bis man Menschen "durchschaut" hat und andere wieder geben sich schnell "zu erkennen", weil sie mit weniger Raffinesse vorgehen. Man zahlt Lehrgeld, wenn man zu gutgläubig/naiv ist. Aber wer an DAS GUTE im anderen zuerst sehen möchte, wird halt auch enttäuscht. Liebe Grüße in die Abendstunden kommen - Renate


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 16.02.2020

wer war nicht schon einem Trugbild aufgesessen... und fest davon überzeugt, dass dies nicht nochmal passieren kann. Entweder folgt danach extremes Misstrauen, oder das Risiko einer Wiederholung.

Hab Dein Sonett gern gelesen, Renate.
Grüße schickt Dir Ingrid

 

Antwort von Renate Tank (16.02.2020)

Liebe Ingrid, jeder wird damit schon seine Erfahrungen gemacht haben, denke ich. Manchmal trügt uns auch die eigene Vorstellung so stark, und es ist uns ganz allein anzulasten, so naiv gewesen zu sein... Trugbilder lassen sich auf vieles übertragen, und wir müssen Lehrgeld zahlen. Wer daraus nicht lernt, wird Wiederholungen anziehen... Danke sehr für deine Überlegungen und liebe Grüße in deinen Restsonntag! - Renate


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 16.02.2020

Hallo Renate!

Ein tolles, tiefgründiges Gedicht!
Gerne gelesen, Renate!
Liebe Grüße!
Horst Werner

 

Antwort von Renate Tank (16.02.2020)

Danke sehr für deine wohlwollende Meinung! Ein Sonntagsgruß ist unterwegs zu dir - Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 16.02.2020

...Renate, dein schönes Sonett erinnert mich an eine Fata Morgana.
Es ist zwar nur eine optische Täuschung, aber auch sie verschleiert das Wirkliche.
LG Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (16.02.2020)

Ja, das ist richtig, Adalbert. Unter FATA MORGANA ist bei mir ebenfalls ein Gedicht eingestellt. Dazu hast du auch kommentiert. Trugbilder umschweifen - man muss es nur rechtzeitig begreifen... Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße zum Sonntag! Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 16.02.2020

In den " Lebenshallen" löst sich jedes Trugbild auf und durch Erkennen der Wahrheit , der einen, findet ein Mensch sich und das was Leben ist und spendete.Auch durch die gewählte Sonettform führt Dein inniges Gedicht Lesende sanft und weise dahin, liebe Renate, findet mit lb.Gruss, Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (16.02.2020)

Immer wieder neues Reflektieren führt aus dem Irren - und Wirren werden zunichte. Die Lebenshallen, die allein gefallen, erreichen eine größere Dichte. Für deinen weisen Kommentar bedanke ich mich sehr und sende dir Grüße umso mehr, liebe Ingeborg. - Renate -


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 15.02.2020

Liebe Renate,
zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Sonett! Ich meine für mich auch, trotz vieler Rückschläge, Gottes Wahrheit auf der Spur zu sein. Ich ahne, dass diese Wahrheit identisch mit Liebe ist. Heute früh hat Siebenstein mir allerdings geschrieben, ich würde falsch glauben und wäre deshalb Jesu (!) Rache (!) verfallen. Folgt er einem Trugbild, oder ich? Meine Seele weiß genau (sie ahnt nicht, sie weiß), dass Jesus niemals Rache üben wird, und mit ihm auch nicht sein Vater. Und wenn das ein Trugbild ist, dann komme die so oft vom Sektierer erwünschte Rache über mich! - Das sind so meine Gedanken zu deinem Gedicht. Ich wünsche dir, dass Gottes Licht deine Seele hell machen möge, wie die Sonne, und grüße dich lieb - Andreas

 

Antwort von Renate Tank (16.02.2020)

Lieber Andreas, herzlichen Dank für dein schönes Lob. Du hast das Sonett besonders auf den Glauben bezogen, obzwar man es auch noch auf andere Dinge im Leben beziehen kann. Für mich ist GOTT die LIEBE, und in dieser Liebe wohnt auch die GERECHTIGKEIT, von der die Bibel schreibt. Und diese ist dem SOHN übertragen worden, und Seine Gerechtigkeit wird einem jeden einmal die WAHRHEIT über sich selbst aufzeigen, und ich persönlich bin der Meinung, dass damit das Wort RACHE aufgelöst bzw. abgelöst ist, denn Jesus hat uns den Vater gezeigt. Im Alten Testament wird das Wort RACHE verwendet. Der Vater und der Sohn sind EINS. Jesus war nicht RACHE, sondern LIEBE. Und seine größte Eigenschaft ist die BARMHERZIGKEIT. Und Er hat uns den neuen Bund gebracht mit dem größten Gebot, das die LIEBE ist. Das bedeutet aber bei weitem NICHT, dass wir Menschen deshalb quasi einen FREIBRIEF haben! Jesu Worte sind zu achten und zu beachten und in das Leben echt und von Herzen zu integrieren: es dürfen nicht nur Lippenbekenntnisse bleiben. Ich glaube, dass du gut auf DAS WORT hörst und hören willst und dass du auf dem Weg gehst, der ins Leben führt. Das müssen wir immer wieder bei uns selbst überprüfen. Und NIEMAND soll GOTT so verteidigen, dass er sich dabei selbst SCHULDIG macht... Damit meine ich, nicht abfällig werden in den Äußerungen. Liebe Grüße kommen zu dir zurück, und eine gute neue Woche wünsche ich dir! - Renate -


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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 15.02.2020

Liebe Renate,

da ist dir aber ein ganz wundervolles Sonett gelungen, melodisch und gut durchdacht!
Chapeau!!!!

Hoffe du bekommst meinen Kommentar auch zu lesen, da es umgekehrt leider nicht funktioniert hat - es geht aber vermutlich auch etlichen anderen heute so!

Trotzdem ein wundervolles Wochenende mit ganz lieben Grüßen!
Uschi

 

Antwort von Renate Tank (15.02.2020)

Liebe Uschi, du bis die Erste, die schrieb! Ich freue mich über dein schönes Lob. Es ist ja schon ein paar Jahre her, jetzt stieß ich mal wieder darauf. War hier noch nicht erschienen. Herzliche Grüße sende ich dir - Renate (Ich hoffe, du erhältst diesen Kommentar!)


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