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„Hohl“ von Aaron Bade

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.02.2020

Hat der Protagonist
nur ödes, sinnloses Land gesehen
in seinem Leben?
Stumpf und ausgehöhlt,
ohne sprudelnde Quellen...
In jedem Leben
gibt es doch Stellen,
die weit die Zukunft erhellen!

Das klingt sehr, sehr müde und
nichts mehr erwartend...
Hoffnungen alle niedergestreckt,
wie ein Mensch, der sich
seine unzähligen Wunden leckt
und auf DIESER WELT für sich
nichts mehr entdeckt...

Das hat mich berührt.

Gedankengrüße sendet Renate

 

Antwort von Aaron Bade (19.02.2020)

Welch freundlicher Vers In ihm rührt, so scheint mir, ein verwandter Schmerz Wege, die er beschritten hat führen nun wohl durch sein Herz und so verhält es sich, dass er davon wird verzehrt Und Gedanken, sie tragen einen scharfen Zahn, der so Manchen schon getrieben hat Zu Trug und Wahn, vielleicht auch ihn und vielleicht auch nicht Doch nicht jede Wahrheit gelangt ans Licht. Danke für deinen Kommentar, das war mein erster Beitrag auf diesem Forum, es freut mich wirklich sehr, dass es jemandem gefällt.


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