Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nikotin - Alkohol“ von Franz Bischoff

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Musilump23 (eMail-Adresse privat) 20.02.2020

Lieber Franz, für Nikotin und Alkohol habe ich eigentlich nicht viel übrig. Egal was der ein- oder andere von all dem konsumiert, Vater Staat spielt hier in einer Beiläufigkeit mit und verdient dabei sattes Geld. Wunderbar von dir, der letzte Absatz, in dem unser Fiskus eine richtig urkomische und kunstsinnige Rolle spielt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 20.02.2020

Lieber Franz,
jeder hat so seine Droge, wo er sagt, dass er ohne sie nicht leben kann, und wenn es das Glas Wein am Abend ist, der Kaffee am Morgen, die Sahnetorte am Nachmittag. Alles in Maßen genoßen kann es nicht schaden. Zigaretten zu rauchen war früher Mode, heute fast schon überall verboten (bin Nichtraucher).
Man muss nicht alles annehmen, was angeboten wird. Wenn der ein oder andere sich die Gesundheit ruinieren will, liegt das nur in seiner Hand.

Liebe Grüße aus dem Norden, Sonja


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 20.02.2020

Lieber Franz! Bei uns hier in Frankreich wird Rotwein getrunken, der übrigens sehr gut fürs Herz sein soll. Beim Essen trinke ich auch ein Gläschen aber am Schluss, wenn die Käseplatte kommt. Das Problem mit der Zigarette habe ich schon aus dem Weg geschafft. Natürlich verdient der Staat Mengen an Geld damit aber wenn niemand trinken oder rauche würde, liesse er sich wieder etwas Anderes einfallen. So oder so zockt er uns das Geld ab. Schicke dir liebe Grüsse Karin


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 19.02.2020

Lieber Franz,
da hast du völlig Recht. Auch an der legalen Droge verdient Vater Staat kräftig mit. Das gänzliche Verbot von Bruder Alkohol hätte vermutlich verheerende wirtschaftliche Auswirkungen. Ein tolles Gedicht!
LG. Michael


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.02.2020

Wenn einer raucht, nicht inhaliert,
Ein Bierchen trinkt und ein Glas Wein,
Dann läuft das Leben wie geschmiert,
Der Biedermann lässt beides sein.
Lieber Gruss Robert


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 19.02.2020

Lieber Franz,

ein jeder sollte nach seinem Geschmack genießen, ob es ein Gläschen Wein oder eine Zigarette ist. Natürlich verdienen alle dabei kräftigst mit. Solange es jedoch in Maßen bleibt, schlimm nur wenn man einem Laster verfallen ist und sich selbst dabei kaputt macht, auch dies kommt manchesmal vor.

Schönen Abend und liebe Grüße, Uschi


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.02.2020

Wenn einer meint, er muss alles mitmachen, den muss man
einfach lassen, lieber Franz, mit lieben Grüße von Hildegard


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.02.2020

Bei einem Jungen sagt man, er hat sich totgesoffen, bei einem Alten, ihm hat der Wein geholfen. Prost Francesco, auf die nächsten 30 Jahre.
LG Bertolucci.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 19.02.2020


Man ist nicht verpflichtet,
ALLE ANGEBOTE
wahrzunehmen, Franz!

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Franz Bischoff (19.02.2020)

Dies mit Sicherheit nicht liebe Renate. Doch der Staat verdient bei der Sucht der Menschen kräftig mit und oft frage ich mich, warum macht der Staat bei Haschisch derartig viel Unruhe! Ist "Gras" doch konform mit Alk! Grüße Dir Franz mit Schmunzeln


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