Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Eine kleine Meise (Methapher)“ von Sonja Soller

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 20.02.2020

Nicht ganz verstehe, doch faszinierend finde ich Dein Gedicht, liebe Sonja. Also ein zu leidenschaftlicher Herr oder gar ein quasi räuberisch besitzergreifender Charakter, der die arme Meise, dieses schwache und pittoreske Vöglein, an sich reißt statt sie sanft zu verführen? Rätselhaft aber schön.

LG und immer ein Singvogel. Karl-Konrad

 

Antwort von Sonja Soller (20.02.2020)

Jetzt lieber Karl-Konrad, kannst Du Dir ungefähr vorstellen, wie ich manchmal deine Gedichte lese, stehe vor einem Berg Worte, die ich nicht sortieren und verstehen kann.Gebe ich Dir endlich auch mal Rätsel auf, toll!!! Auflösung: Sperber = Übermächtige Macht/Politik, oder Religion, Meise = Volk/Bürger, folgt der Politik/Macht, der Religion, Menschen, die es nur gut?mit einen meinen??? Arme Meise wird von allen erdrückt.Ihr bleibt die Luft weg. (Konnte ich helfen?) Deine Deutung des Gedichts, besonders mit dem leidenschaftlichen Herrn, gefällt mir sehr gut. Könnte schließlich sein. Es gibt ja immer mehrere Möglichkeiten. Singende Grüße an diesem Weiberfastnachtstag aus dem Norden mit einer Portion Humor, Sonja


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