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„Venedig 2019“ von Christopher Kokott

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freude (bertlnagelegmail.com) 21.02.2020

Christopher, in zehn Jahren wird Venedig nicht untergehn, aber es wird sich immer mehr zu einem unüberschaubaren Touristenmagnet entwickeln, wo das ursprüngliche Venedig für die Venezianer nicht mehr leistbar sein wird und der eigentliche Charme dieser Stadt dabei verloren geht. Die Macht und die Gier einzelner Unternehmer wird leider dazu beitragen.
LG Adalbert

 

Antwort von Christopher Kokott (25.02.2020)

Hi Adalbert natürlich sind das poetische zehn Jahre.... Es ist aber sehr imposant, in den schmalen Gassen neben den Kanälen herumzuspazieren und dann am Ende der Gasse passiert ein schwimmendes Hochhaus den Canal Grande. Es bedarf keine allerzugroßen Fantasie, dass dass die jahrhundertalten Holzpfähle unter den Häusern erschüttert. Mit diesen Riesenschiffen kommen mit einem Mal wieder 1000 Tagestouristen. Ja, Venedig ist touristisch überfüllt und Einwohner wohnen schon heute auf dem Festland. Also Tip, im November fahren, da ist es abseits der Touristenrouten ruhig. Aber da gibt es eben auch die Hochwasser...


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 21.02.2020

Den einen strömt das Besondere entgegen,
andere wiederum kann fast nichts bewegen.
Ich selbst kenne die Stadt Venedig nicht,
doch sah ich schon so manchen Bericht.

Ob man den Dingen, die sich anzeigen verwegen,
noch rechtzeitig kann begegnen?
Ich denke, der Termin ist schon länger verpasst.
Und was die Natur an uns Menschen hasst,
das ist unsere UNVERFRORENHEIT.
Diese machte sich über den Erdball breit...

Ob noch zehn Jahre bleiben als Zeit?

Gedankengrüße sendet Renate

 

Antwort von Christopher Kokott (25.02.2020)

Liebe Renate Der Termin ist noch nicht verpasst, so darf man nicht denken. Es bedarf des Willens, der alles umfasst, um unseren Kindern dieses Erbe zu schenken.


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