Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn alles gesagt ist“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.02.2020

Liewber Robert, prima Gedicht

Ich sehr froh, dass ich so alt geworden bin und schöne Jahre genießen konnte. Das ist alles dahin. Diese Welt ist stocknüchtern. Die besten Lebenswerte sind Vergangenheit. Bedauernswert sind die Kinder. Sie werden zwar nach Strich und Faden verwöhnt aber es sind einsame Kinder ohne Nestwärme wenn Mutter und Vater arbeiten. Das Handy ist ihre Welt. Trotz schöne Sportanlagen sieht man Kinder nur noch selten draußen spielen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.02.2020)

Danke Dir und leider kann ich Dir nur vollumfäglich zustimmen. Im Westen nichts Neues.Herzlicher Gruss Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.02.2020

Hallo lieber Robert. Auch ich denke hier wieder, "Poesie von Klasse"! Dies liest man gerne.
Grüße Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.02.2020)

Danke Dir und wünsche Dir und Gemahlin einen schönen Tag, herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.02.2020

...Robert, jeder Vierzeiler hat was für sich,
das ist ein herrliches Gedicht.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (26.02.2020)

Danke Dir und musste es noch einmal nachlesen, da es mir selber gar nicht aufgefallen ist. Du weisst ja, selbst ein blindes Huhn (Hahn) findet mal.. herzlich Robert


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 26.02.2020

Guten Morgen, Robert

Was gesagt ist, ist gesagt,
was zufügbar gilt morgen.
Doch wenn man alt ist und betagt,
dann hat man andre Sorgen.

L.G. Roland

 

Antwort von Robert Nyffenegger (26.02.2020)

Danke Dir, alt bin ich, da hast Du Recht, aber Sorgen habe ich keine, nicht einmal andere. Das ist der Vorteil des Alters, Du wirst das auch einmal erleben. So wünsche ich Dir viel Zuversicht und sorgenloses Geniessen. Herzlich Robert


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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 26.02.2020

Guten Morgen lieber Robert,
wenn einem das Leben zu leer erscheint, muss man es füllen, Möglichkeiten gibt es derer viele,
Seine eigenen Erfahrungen sind in der heutigen Zeit leider oft schon überholt und werden als solche auch angesehen. Wir machen einfach so weiter wie bisher. Brust raus, Kopf hoch.
Der Kreislauf des Lebens holt jeden von uns ein. Unser Leben ist eins der schönsten, es kann soviel geben, ist aber auch eins der gefährlichsten, denn es endet immer tödlich.
Die Allgemeinheit mag uns (Alte) nicht mehr so richtig wahrnehmen. Das was uns am Leben hält, ist die Liebe und Fürsorge unserer Lieben, die uns immerwieder in die Arme nehmen.

Du hast in Deinem Gedicht, alles zusammengefasst, wie es heute (nicht immer) um die ältere Generation in der Gesellschaft steht.

In diesem Sinne lieber Robert,
liebe Grüße aus dem Norden Sonja

 

Antwort von Robert Nyffenegger (26.02.2020)

Danke Dir, ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass man den Jungen besser keine Vorschläge noch Vorhaltungen macht, das wird als Einmischen verstanden. Soeben habe ich einen Anruf von Unbekannt erhalten um an einer Umfrage teilzunehmen, nette weibliche Stimme, will allerlei wissen Auf die Frage ob ich eine Lebensversichrung hätte und ich ihr sage, dass man sowas mit 82 nicht mehr braucht, grosse Entschuldigung und Adieu. Einfach herrlich, ganz lieber Gruss, Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 26.02.2020

Hallo Robert,
man möchte sich die alte Welt
von Zeit zu Zeit neu zimmern.
Man sieht und merkt:
viel ist entstellt, da nutzt kein
großes Wimmern...
Der ältere Mensch richtet sich ein,
um was soll er sich noch kümmern!
Seine Kräfte - all' seine Energien
alsbald nun verschimmern...
Die Mosaiksteinchen, die er entwarf
und bei Bedarf einfügte,
die werden nicht verloren sein
- seinem Lebensplan dies genügte.

Gedankengrüße sendet dir Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (26.02.2020)

Hab herzlichen Dank für Deinen sinnigen Kommentar. Wenn man so achtzig Jahre zurück blickt, merkt man erst was sich so alles in kürzester Zeit verändert hat, zu Vaters Zeiten liess man sich mit dem "Fortschritt" noch etwas Zeit. Lieber Gruss, Robert


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