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„Aschermittwoch in Gedenken“ von Klaus Heinzl

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.02.2020

Lieber Klaus,

sie waren schon grausam damalsdie Inquisitoren. Man möchte nicht daran denken, wie viele heute als Hexen verbrannt würden. In jener Zeit waren Frauen meist nur unterwürfige Hausmütterchen. Heute sind viele Frauen selbstbewusst und auf jeden Fall durchschnittlich intelligent und im Beruf erfolgreich.

Gern las ich dein Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.02.2020

Auch hier nochmals Klaus, "große Klasse"! Grüße Dir Franz


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 26.02.2020

Lieber Klaus
Dein Gedicht erklärt dem Leser grausames über alte Christenrituale.
Da gibt es so einige... und der Scheiterhaufen war da teilweise noch
harmlos, wenn man mal den "Hexenhammer" gesehen hat.
Ich als gläubiger Christ bin daher garnicht so nah dran an der irdischen
Kirche; denn fast alles was man im christlichen Theologie so erfahren
und lesen kann, ist von fehlerhaften Menschen übersetzt und
interpretiert worden. Das Päpste oder Kirchenmenschen als
"Stellvertreter Gottes" gesehen werden ist schlichtweg falsch.
Meine eigenen christlichen Überzeugungen habe ich mir selbst
erarbeitet und ich sag es mal so: Nicht alles was in der Bibel steht,
muß verteufelt werden.... man kann da durchaus differenzieren.
L.G. Roland


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