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„Coronaviren“ von Adalbert Nagele

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 29.02.2020

...Bertl, nunmehr nach Tirol und Wien auch in NÖ und Stmk angelangt - es wird sich nicht aufhalten lassen, die Kurse an der Börse fallen und der Goldpreis steigt - es ist unabsehbar - uneinschätzbar und macht Angst!

Uschi

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.02.2020)

...ja Uschi, einen Fall gibt es auch in Salzburg. Ich hoffe dennoch, dass bis April, Mai alles wieder vorbei ist. LG Bertl.


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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 29.02.2020

Sorge ist gut, Panik ist schlecht. Man kann sich nicht auf alles im Leben vorbereiten, aber das Bestmögliche tun.

Liebe Morgengrüße aus dem Norden, Sonja

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.02.2020)

...so ist es wohl Sonja;-) ein schönes WE und lG, Bertl.


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 29.02.2020

Lieber Bertl! Dieser Coronavirus ist nicht zu unterschätzen. Auch bei uns in Frankreich werden täglich neue Fälle gemeldet. Ich kann auch nicht verstehen, warum Frankreich in Lyon das Fussballspiel zugelassen hat an dem eine Masse an italienischen Zuschauern teilgenommen hat. Wir schützen und so gut wie wir können aber das Leben muss weitergehen. Möge Gott uns beistehen!!! Herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.02.2020)

...Karin, so wird die Menschheit immer wieder vor neue Aufgaben gestellt. LG Bertl.


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 29.02.2020

Lieber Bertl,

wow, sehr tolles Bild. Dein Gedicht gefällt mir auch gut.
Bei uns im Land Brandenburg gibt es noch keine infizierten Menschen.
Ja, die Viren und Bakterien sind die wahren Herrscher dieser Welt. Sie werden die Menschheit überleben.
Sie waren auch zuerst da.
Liebe Grüße, Ramona

 

Antwort von Adalbert Nagele (29.02.2020)

...Ramona, das Arge daran ist, sie sind von Menschenhand entstanden. LG von Bertl.


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 28.02.2020

Lieber Bertl,
wir müssen unsere Muckis aufblasen und fleissig Hände waschen.Wir haben schon so viel überlebt, dann werden wir das mit dem verdammten Virus ja wohl auch noch hinkriegen.
Können uns nicht immer zu Hause verkriechen.
Heute haben wir Freunde im Supermarkt getroffen, die einige Wochen in Spanien waren.Da gibt es ja auch viele Fälle.Wir Frauen haben uns nicht "berührt" doch die Männer hielten sich im Arm. Ja, was soll man jetzt denken? Einfach mal im Kopf sagen, wir haben nichts gefangen!!!!!!!
Ach Bertl, die Welt ist schon was Komisches.
Ein Virus freie Wochenende wünschen Wally und Fred

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

Wally, ich sag mir immer "Unkraut verdirbt nicht", so werden wir diesen verdammten Virus auch noch schaffen, oder? Ein schönes WE und lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 28.02.2020

Am Ende der Epidemie wissen wir dann mehr...
Dieser noch nicht beherrschbaren Lage nähert sich Dein Gedicht zw Ernsthaftigkeit u.Lockerheit, ohne zu verharmlosen oder andererseits Panik zu schüren. Aquarell passt dazu.
HG Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

Merci Ingeborg; ich hoffe nur, dass wir und unsere Umgebung von dem Virus verschont bleiben. Ein schönes WE und lG, Bertl.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.02.2020

Lieber Bertl,
nicht nur die Viren geben Anlass zu Sorgen. Es kann auch dazu führen, dass die Weltwirtschaft zusammenbricht. Die Börsenkurse fallen wie Herbstlaub von den Bäumen. Hoffen wir, dass beide Probleme ein schnelles Ende finden.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

...das ist schon richtig Karl-Heinz, aber die Wirtschaft erholt sich wieder, bloß wir gehen ein wie die Primeln. Mögen wir davor verschont bleiben. LG Bertl.


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FranzB (eMail-Adresse privat) 28.02.2020

Nicht nur am PC bereiten die Viren uns Ärger und wir müssen aufpassen, dass gewisse Viren nicht die Herrschaft übernehmen! Don Bertolucci, ich habe am Abend mit meinem Apotheker hier im Ort gesprochen und auch er sagte, alles mit Vernunft und keiner Hysterie bewerten! So habe auch ich Respekt Corona bezogen, doch ein Herzinfarkt vor Angst möchte ich auch nicht! Klasse von Dir wieder und gerne gelesen Grüße Dir von Don Francesco
*Oft denke ich auch, dass einige Zeitgenossen „Corona“ im Gehirn haben und dies, ist immer wieder ersichtlich!

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

...Francesco, du sagtest selbst, keine Witze mit oder über "Corona"! Deutschland leidet jetzt schon wirtschaftlich darunter. Da wird sich noch einiges zusammenbrauen. Wir Alten sind am meisten gefährdet, sollte uns der Coronavirus erwischen. Die Wirtschaft erholt sich wieder, aber wir gehn ein wie Primeln. Und ich möchte noch nicht die Radieschen von unten sehn. Ein schönes WE und lG, Bertolucci.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 28.02.2020

Lieber Adalbert,
da können wir uns nur erhoffen, dass diese Vireninvasion sich wenigstens noch in einigermaßen erträglichen Grenzen hält. Aber wenn ich die Tatsache in Betracht ziehe, dass die Türkei ihre Grenzen für Flüchtlinge geöffnet hat, sehe ich das mit größter Sorge. Eine Entwicklung wie 2015 mit überfüllten Flüchtlingsheimen könnte statt einer Epidemie sogar eine Pandemie zur Folge haben. Griechenland ist sich der Problematiken bewusst, hat ihre Grenzübergänge geschlossen und Militär aufgezogen. Ein sehr guter Text! Das Foto erscheint zwar beim ersten Hinschauen etwas lustig, aber dennoch kommt der Ernst der Lage voll zur Geltung. Denn zu Witzen eignet sich diese Thematik wahrlich nicht!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

...Michael, die Flüchtlinge, nehm ich an, werden nicht unbedingt erkrankt sein, aber eine Pandemie kann durchaus die Folge des Coronavirus nach sich ziehen. Merci und lG, Adalbert.


rnyff (drnyffihotmail.com) 28.02.2020

Die Viren machen Angst und bang,
Hat man zur Hysterie den Drang.
Man bleibe drin in warmer Stube,
Die Alten, Kinder und Du,- Bube.
Herzlich Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

...Roberto, der Bube hat dich erhört;-))) bleib mir gewogen und lG, Adalbert.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 28.02.2020

Ja, wenn es nur beim Foppen bliebe!
Ihr "Wesen" ist bestimmt nicht heiter...
Sie folgen ihren eigenen Trieben
- und das heißt: Menschen zu besiedeln.
Ich denke, das geht noch lange so weiter...
Unsichtbare Krieger, können sich anpassen
und verwandeln - ich möchte nicht mit
ihnen verhandeln.

Dein Bild strahlt für mich etwas von dieser
Gefahr aus.

Freitagsgrüße sendet dir Renate

 

Antwort von Adalbert Nagele (28.02.2020)

...Renate, sehr gefährlich wird es dann, wenn diesen Virus man nicht stoppen kann. LG und ein schönes WE, Adalbert.


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