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„BEDROHUNG“ von Renate Tank

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de)

01.03.2020
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Mit poetischer Sprache weisen Deine Verse dennoch unmissverständlich auf die noch unklare Situation hin;
Verschweigen würde nichts nützen, aber ein vernünftiger Umgang u. vor allem eine angemessene Umsetzung der Informationen ist entscheidend.
Gut geschrieben, findet mit herzlichen Grüssen zu Dir, liebe Renate, Ingeborg

Renate Tank (11.03.2020):
Liebe Ingeborg, da gehe ich ganz konform und darf dir einen herzlichen und virusfreien Gruß in den Abend senden! - Renate

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eine gewisse Wachsamkeit halte ich für angebracht, dafür ist Information wichtig. Gut vorbereitet, wie Spahn sagt, denke ich, ist unser Land nicht. LG von Monika

Renate Tank (11.03.2020):
Da bin ich deiner Meinung, liebe Monika. Es ist ja zuerst immer Augenwischerei, bis es dann hoffentlich nicht so weit kommt, dass sie nicht mehr ein noch aus wissen. Auch bei solchen Dingen misstraue ich gewaltig, weil man die Gefahr überhaupt nicht einschätzen und ihr somit auch nur ungenügend begegnen kann. Danke sehr für deinen Kommentar und liebe Grüße in deinen Abend - Renate

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

01.03.2020
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Gut geschrieben, Renate. Nur mit den letzten beiden Zeilen stimme ich nicht überein. Sorry...
Grüße in die Nacht
schickt dir Ingrid

Renate Tank (11.03.2020):
Danke, liebe Ingrid. Ja, ich denke, es ist dem Virus wirklich pupsegal, was wir denken - positiv oder negativ. Es macht sein Ding solange, bis etwas herausgefunden wird, was ihm "die Luft" nimmt. Ich persönlich glaube nicht daran, dass das so schnell passiert oder auch erforscht werden kann. Trotzdem wären mir deine Gedanken (positive Einstellung!) lieber... Einen schönen und auch gemütlichen Abend wünsche ich dir und sende Grüße dazu - Renate

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

29.02.2020
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Liebe Renate,

nur mit positivem Denken alleine wird es diesmal leider nicht getan sein. Aber es hilft auf jeden Fall schon mal. Wir werden sehen....

Herzlich liebe Grüße zu dir, Uschi

Renate Tank (11.03.2020):
Ja, liebe Uschi, Hysterie hilft da wohl am wenigsten. Um eine gesunde Gelassenheit zu behalten, braucht es die Einsicht, dass man mit Mundschutz und Hamsterkäufen auch nicht "gerettet" ist. Sollte es einen treffen, hängt das dann von anderen wichtigen Faktoren ab. Würde sich das Virus weltweit ausbreiten (Pandemie), würde alles zusammenbrechen. Deshalb muss, was beschlossen wird, sehr gut bedacht und überdacht sein. Das Virus ist unsichtbar. Wie tritt man einem unsichtbaren Angreifer gegenüber??? Gedankengrüße sende ich dir und werde versuchen, meine "gesunde" Gelassenheit beizubehalten. - Renate

rnyff (drnyffihotmail.com)

29.02.2020
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Gut geschrieben und Recht hast Du. Jetzt lässt die Presse Trump etwas Ruhe. Orientierung ist okay, wenn man dann die richtigen Schlüsse daraus zieht, aber daran zweifle ich. Die Viren fressen unsere Nahrungsmittel nicht auf, es besteht kein Anlass für Hamsterkäufe. Schutzmasken machen auch nur Sinn, wenn man selber krank ist. Undsoweiter... lieber Gruss Robert

Renate Tank (11.03.2020):
Lieber Robert, um einen "unsichtbaren Feind" sichtbar zu machen, braucht es Vorsicht, Umsicht und wissenschaftliche Erkenntnisse. Das alles braucht seine Zeit - und wenn das Virus so gepolt ist, dass es sich ständig neu anpassen kann, wird das noch viele Leben kosten. Die Menschen werden immer wieder an Grenzen stoßen. Vermutungen reichen da allein nicht aus! Danke für deine Worte dazu und liebe Grüße in den Abend - Renate

freude (bertlnagelegmail.com)

29.02.2020
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...Renate, Vorsicht sei auf alle Fälle angebracht,
man weiß nicht, was der Virus sonst noch alles macht.

Ein schönes WE und lG,
Adalbert.

Renate Tank (11.03.2020):
Lieber Adalbert, um einen "unsichtbaren Feind" sichtbar zu machen, braucht es Vorsicht, Umsicht und wissenschaftliche Erkenntnisse. Das alles braucht seine Zeit - und wenn das Virus so gepolt ist, dass es sich ständig neu anpassen kann, wird das noch viele Leben kosten. Vermutungen reichen da nicht aus! Danke für deine Worte dazu und liebe Grüße in den Abend - Renate

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