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„Hunde - Ego“ von Ingrid Bezold

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 03.03.2020

Schwarzes Fell und kurze Beine,
lange Haare hat er keine.
Blitzschnell rennt er hin und her,
der Kurze liebt sein Dasein sehr.
Ziemlich jung an Hundejahren,
schreckhaft und auch unerfahren.
Leider auch nicht stubenrein,
macht Geschäfte, groß und klein.
Auf dem Teppich, gar nicht nett,
pinkelt er auch ins Ehebett.
Schimpft man den Dackel dafür aus,
zieht er eine Stirne, ziemlich kraus.
Tollt herum mit einem Ball,
jagt die Katzen, schlägt Krawall und und und
HG Olaf

 

Antwort von Ingrid Bezold (03.03.2020)

Frauchen band trotz aller Strenge niemals mich in Kettenzwänge. Dafür hab´ ich sie belohnt und von ´Schweinerei´n´ verschont Schlief statt IM Bett UNTERM Tisch. Quälte Katzen nicht und Fisch´. Nein, dein Text betrifft mich nicht, weil hier klasse Rasse spricht. Gestatte mir, dass ich jetzt belle - lautstark mal so ….für alle Felle. Trotzdem danke für´s lesen Ingrid


Ursula Rischanek (daisy1190a1.net) 01.03.2020

Liebe Ingrid,

als Hündinnenbesitzer höchst löblich von dir, dem liebeskranken Kerl Einhalt zu gebieten. So lebt´s sich unaufgeregter ;-)))

Herzlich liebe Sonntagsgrüße zu Dir, Uschi mit den Hundemädels Angel und Daisy

 

Antwort von Ingrid Bezold (01.03.2020)

Liebe Uschi, leider ist das Foto seitwärts hier angekommen; das ist noch in seinen wilden Jahren entstanden. Du siehst, wie ihm die Zunge raushängt, weil er Ausschau nach Mädels, wie Angel und Daisy hält... Danke für Deinen Kommi und Sonntagsgrüße nach Wien, zu dir.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 01.03.2020

Liebe Ingrid,

auch mich lieben die Hunde, sie tänzeln um mich so lange, bis ich sie streichle. Und das alles ohne "Liebe"...lach
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Ingrid Bezold (01.03.2020)

...na, da hast du wirklich Glück; denn mein Wastl hätte sich in seiner Sturm- und Drangzeit nicht mit Streicheln zufrieden gegeben. Das wäre in Stress ausgeartet, ihm klar zu machen, dass er einer Verwechslung erlegen ist. Danke, Margit. Einen sonnigen Sonntag wünscht dir Ingrid .


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 01.03.2020

Wenn Wastl nach Hündinnen schielen tut,
dann ist sein Frauchen auf der Hut:
Pfoten von den Weibern lassen -
nur kucken, aber nicht anfassen!
Auch ohne das Geschnackel
ist der Wastl ein glücklicher Dackel.
Sein Frauchen verwöhnt ihn sehr,
was will ein Dackel mehr.

Joo das fiel mir gerade dazu ein.
Einen schönen, gemütlichen Sonntag wünsch ich dir Heike

 

Antwort von Ingrid Bezold (01.03.2020)

Das siehst Du ganz richtig, Heike. Frauchen hat halt Angst vor den Alimenten, die sie massenhaft bezahlen müsste. Danke Dir, Heike und ´nen schönen Sonntag für Dich.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.03.2020


Der Hund hat Menschen was voraus:
er kennt sich in der Liebe aus...
Das, was er weise von sich "bellt",
unsre Weisheit in den Schatten stellt.

Im tollen Gesamtwerk ist alles enthalten,
was Humor und Nachdenkliches entfalten!

Liebe Grüße in den Sonntag von Renate

 

Antwort von Ingrid Bezold (01.03.2020)

Munter bellt er - nicht frustriert - wenn der Sex nicht funktioniert Such das mal bei einem Mann wenn er nicht mehr so gut kann.... So denkt nur ein armer Tropf Liebe sitzt in Herz und Kopf ..weiter schreib ich jetzt besser nicht mehr, Renate. Dir ein Dankeschön und ´nen schönen Sonntag


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 29.02.2020

Wenn er auch höher bellen tut,
beim ´strengen´ Frauchen ging´s ihm gut.
Wie hieß der kleine Strolch mit Namen,
der wuschig machte alle Damen?

Kein niedlich verklärter Ach-wie-süss-Hündchenscheiß, wie oft zu lesen.
Trotz Tragik warmherzig beschrieben....Hoffe, daß ich´s richtig verstanden hab, Ingrid.

Kurzum: Ich mag es. Und dich auch (ganz schön viel)

tschüß

 

Antwort von Ingrid Bezold (29.02.2020)

...hast du ganz richtig verstanden, Ralph. Der Wastl hieß eigentlich "Iwan vom SPITZtannenweg" und das war er auch: spitz. Und wie!!! Da blieb dem strengen Frauchen nix anderes übrig, als ein "Schnak(s)elstop" einzuleiten. Danach war´s halt wie mit dem Sex im Alter - er fraß und fraß.... Ich danke dir für den tollen Kommi und ganz besonders dafür, dass du mich trotzdem( ganz schön viel) magst. Grüße in deine Nacht - und: gleichfalls.


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 29.02.2020

Hallo Ingrid!
Ich hatte einen Onkel, der einen Bauernhof hatte,
zwanzig Milchkühe, Jungvieh Schweine usw.
Onkel Hermann war schwer Herzkrank, ich half oft aus.
Eines Tages rief er mich an, ob ich nicht kommen könne, ihm ginge es schlecht!
Wobei ich ihn helfen sollte, sagte er mir nicht!

Kurzum: Vierzehn Ferkel sollten kastriert werden, ohne Betäubung!

Vierzehn vor Schmerz quickende Ferkel hielt ich auf meinen Schoss!
Zum Schluss, war ich fix und fertig und auf den Tierarzt nicht gut zu sprechen.
Dieses Erlebnis kam mir in den Sinn, als ich dein Gedicht lasst!
Liebe Grüße zu Dir Ingrid!
Horst Werner

 

Antwort von Ingrid Bezold (29.02.2020)

Also, ohne Betäubung ist das ja grauenvoll! Eigentlich unfair von deinem Onkel, dich so ins kalte Wasser zu schmeißen, Horst Werner. Vielleicht hatte ER ja Angst vorm Tierarzt!!!? Danke für den ausführlichen Kommi, der zum Nachdenken anregt. Grüße zu dir von Ingrid


Joachim (joachim.tiedemannweb.de) 29.02.2020

Toll geschrieben. Interessante Idee. Klasse
Gruß Joachim

 

Antwort von Ingrid Bezold (29.02.2020)

Eigentlich ein trauriger Anlass, so ein "Liebesentzug", zumal der Betroffene machtlos war. Trotzdem hat er sein Hundeleben weiterhin heiter verbracht. Danke für den schönen Kommi, Joachim. Grüße von Ingrid


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.02.2020

...Liebe ohne Trieb, ganz was Neues Ingrid, da kommt man(n) ja auf den Hund.
LG von Bertl.

 

Antwort von Ingrid Bezold (29.02.2020)

Die Hundedamen jeder Rasse fanden den Entmannten Klasse. Munter an der langen Leine dackelten die krummen Beine. Danke, Bertl. Grüße zu dir von Ingrid


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