Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das verschwundene Fräulein“ von Robert Nyffenegger

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 03.03.2020

Als die AMIS nach Deutschland kamen, war das Land zerstört.
Sie bekamen Anweisung, mit den Deutschen nicht zu kommuni-
zieren. Dann sahen sie die vielen Fro(h)leins, denen man die
Nachkriegsschrecken nehmen musste. Viele Damen gingen
verheiratet in die Staaten.
Das Fräulein, machen wir uns ehrlich, war schon in den geilen
70-ern ein Witz. Das war etwas für den ersten Tanzkursus.
Nichts anderes. Da sei Beate Uhse und die andere Gesichtskrücke (Emma)
vor
Herzliche Grüße von der Schäl Sick (rechte Rheinseite) - wo
die armen Bürger leben.
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (03.03.2020)

Danke Dir herzlich für Deinen lesenswerten Kommentar. Bei uns hatten wir keine Amis, aber viele hübsche Fräuleins, nicht nur in den Wirtschaften. Heutzutage muss man Pfeifen oder gestikulieren oder die Zeche prellen, sofern man noch schnell zu Fuss ist. Deine Fische fehlen mir! Lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 02.03.2020

Ich fand die Bezeichnung "Fräulein" immer ziemlich doof.
Die Bezeichnung "Männlein" machte keinem den Hof...

Da brauch ich jetzt mal eine Gegenüberstellung:

Fräulein Müller - das Normale
Männlein Müller - das wäre ja der Knüller!

Keiner hätte sich so nennen lassen,
da wäre Radau gewesen auf den Gassen!
Frauen haben sich schon immer zu viel
bieten lassen! Da rebelliert mein Herz
für alle Rassen... Es ist bis heute nicht
zu fassen, was sich die Herren der Schöpfung
aufgrund ihrer Einbildung einfallen lassen.

Gedankengrüße sind unterwegs - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.03.2020)

Super Kommentar macht echt Spass, weil das Wörtchen Männlein wäre heute bei vielen angebracht. Die Weicheier und Schwerenöter hätten es verdient. Fräulein hat doch etwas Geheimnisvolles an sich, kommt sicher von Jungfrau. Frau Renate hab ganz herzlichen Dank und lieber Gruss Robert


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 01.03.2020

Schon komisch wie sich die Menschen in den letzten 50-60 Jahren entwickelt haben! Jeder hat alle Freiheit! Und so irgendwie ist die ganze Gesellschaft im Arsch! Nimmt gleichgültig alles hin! Hält den Wahnsinn wie Genderquatsch für einen bisher unerreichten Fortschritt! Opfert die Sozialkassen die von Arbeitnehmern finanziert werden für Sozialschmarotzer! (Grösstenteils) Macht eine Energiewende die die besten und wichtigsten Industrien zerstören! Lässt die Infrastruktur und das ganze Land verfallen! Schmeißt Milliarden wegen der CO2 Lüge aus dem Fenster! (Von fähigen Wissenschaftlern nachgewiesen) Und hält die grünen Spinner für die Avantgard! Dabei muss man diesen Leuten nur zuhören! Um zu wissen das die hohl in der Birne sind! Das ist alles der Wahnsinn! Aber wie auch immer! Ein ansprechendes Gedicht! Klaus

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.03.2020)

Lieber Klaus, herzlichen Dank für Deinen zutreffenden Kommentar. Deine schriftlichen Gedankengänge lese ich regelmässig und finde sie spannend und ganz speziell. Zu Deinem Kommentar kann ich nur sagen, trifft im Kern leider zu und wir werden in der nächsten Zeit noch reichlich unliebsame Überraschungen erleben. Herzliche Grüsse und in der Hoffnung, dass es Dir gesundheitlich leidlich gut geht. Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.03.2020

Ein Fräulein heut nur Frau mehr ist,
das ist mitunter schon ein Mist,
sprichst du die Frau als Fräulein an,
sie dich schon bald verklagen kann.

Robert, das waren noch Zeiten, wie Gus Backus "Fraulein" gesungen hat.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.03.2020)

Danke Dir, erinnere mich an frühere Zeiten. Kommt eine ältere Dame, ich begrüsse sie mit Frau Hess, sie meint ich bin ein Fräulen und ich sage, das ist aber ihre Schuld. Sie hat es nicht ernst genommen oder nicht begriffen, denn sie kam immer wieder und ich habe sie stets mit Fräulein Hess begrüsst. So höflich bin ich eben. Schönen Sonntag und lieber Gruss Robert


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 01.03.2020

Lieber (erfolgreicher) Frl.-Jäger Robert...
O b man(n) bei solch liebreizender Trophäe
A uch auf´s mächtig jungfräuliche WAPPEN schielt?
S ei´s ´ne Fernbeziehung oder in deiner Nähe
E in HALALI , das stets vor´m Überschwappen hielt ;-))
--->>
P.S.: Ob sein Blattschuß auch
nur dies Frl.-Herz trifft?!?
ach, du Hagestolz-Strauch
nur prima wenn´s "schifft"!!!
Herzl. So-long-Happiness-Grüße
am Welttag der Komplimente vom
Schwaben-Charming-Boy Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.03.2020)

Mein lieber Schwaben-Charming- Boy hab Dank für Deinen Spruch. Nach Jungfrauen stand nie mein Streben, das macht nur Umtriebe und Du kennst ja den zutreffenden Spruch: auf alten Pfannen lernt man kochen. Lieber Gruss Robert


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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 01.03.2020

Guten Morgen lieber Robert,
Kann mich noch erinnern, war eine schöne Zeit, als ich noch Fräulein Sonja war.
Ja, die Gäste, denen sind "Fräuleins" nur etwas, was gehört getestet.

Einen schönen Sonntagmorgen, bald kommt schon das zweite Frühstück.
Liebe Grüße aus dem Norden.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.03.2020)

Danke Dir, wenn man alt wird, verändert sich vieles und leider meist für die Alten nicht zwingend positiv. Teilweise mag es ja auch landesspezifisch sein. Die Schwester Sonja ist heute Pflegefachfrau Frau Soller, der Herr Doktor ist selten geworden und untereiander sind die Herren Kollegen verschwunden. Die Gründe mögen vielseitig sein, eine Gleichmacherei usw. Lieber Gruss und schönen Sonntag, hier Sonnenschein, herzlich Robert


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