Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn man(n) auch meint, es wäre gut...🖋️“ von Ursula Rischanek

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

05.03.2020
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Liebe Uschi,

als ich im Jahre 2005 dem Forum beitrat gab es eine Kommentartabelle. Du glaubst gar nicht wie es an Kommentaren gehagelt hat. Es gab auch böses Blut. Da meine Gedichte meistens ansprachen gab es unglaublich viele Kommentare. Ich habe sehr viele Gedichte, die 20-35 Kommentare bekamen. Schließlich war ich auch dafür diese List abzuschaffen, weil es Wettrennen geworden war. Es ist jedoch auch nicht schön, dass sich viele am Kommentieren nicht beteiligen. Ein schöner ehrlicher Kommentar kommt bei mir immer an und schafft Freundschaften.

Herzlich Karl-Heinz

Ursula Rischanek (13.03.2020):
Lieber Karl-Heinz, da bin ich ganz bei Dir, an konstruktiver Kritik immer interessiert würde ich jedoch selbst niemals beleidigend oder verletztend sein wollen! Ein Feedback ist immer gut und für uns Schreibende auch immens wichtig! Herzlichen Dank und liebe Grüße in diesen schweren Zeiten zu Dir! Uschi

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

03.03.2020
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Liebe Uschi,

deine Gedichte lese ich sehr gerne und ich weiß sie auch zu schätzen.
Es kommt doch nicht auf die Anzahl der Kommentare an, wichtig ist
doch, dass sie gelesen werden. Wenn auch der eine oder andere
ein Sonett nicht erkannt hat, dann liegt es bestimmt an dem Inhalt
des Gedichtes von dem man so fasziniert ist.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

Ursula Rischanek (04.03.2020):
Liebe Hildegard, es bezog sich auf einen konkreten Fall, allerdings in einem anderen Forum. Es ist doch ganz klar, dass keiner wegen der Kommentare schreibt - es war mir jedoch wichtig, dies auchmal aufzuzeigen, denn es ist die wechselseitige Wertschätzung und Anerkennung! Herzlich lieben Dank auch dir - Uschi

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

02.03.2020
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Habe nur selten erlebt, daß konstruktive - oder wenigstens fair gemeinte Vorschläge, oder Kritik in Forenländereien auf fruchtbaren Boden fielen. Meist kommen die kritik-resistenten ´Primeln´ dann eingeschnappt mit ´Besserwisser´, oder ´Klugscheisser´ um die Ecke, Uschi.

Sehe das im Großen und Ganzen so: Wer Wahrheit sucht, zählt nie die Stimmen, oder
halt Kommis. (auch wenn´s nur die eigene Wahrheit ist)
Nur gelesen zu werden reicht doch völlig - mir jedenfalls. Schreibt dann wer
noch ein paar nette Worte drunter, weiß man ja eh schnell, ob das Feedback nun echt ist,
oder schlichtweg Rumgeeier und ´Katzengold´.

Könnten als Satire ruhig noch etwas schärfer sein, deine Zeilen, finde ich. Aber hat
schon Pep, im Ganzen.
Bleib munter.

Ahoi Ralph


Ursula Rischanek (04.03.2020):
Lieber Ralph, dies freut mich ungemein - es war mir Anliegen auch dies einmal aufzuzeigen. Wenn jemand so wie ich, in mehreren Literaturforen veröffentlicht, dazu vielleicht, wie in meinem Fall in einigen Gedichtegruppen auf fb vertreten ist, so kommt einem schon das eine oder andere unter. Natürlich stets an konstruktiver Kritik interessiert, ohne eingeschnappt zu sein, sehe ich es nicht nur als Anerkennung, da sich der Leser ja mit dem Text auseinandersetzt, sondern auch als Wertschätzung dem Schreibenden gegenüber. Es hätte mich gereizt, es noch treffender zu formulieren, hatte es aber in eine Softform gebracht - man ist ja nicht so ;-))) Dir herzlich lieben Dank für Deinen Besuch bei mir und Deinem ausführlichen Kommentar. Mit lieben Grüßen zu Dir - Uschi

Margit Farwig (farwigmweb.de)

02.03.2020
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Liebe Uschi,

manchmal kann man nur lachen. Das bekam ich vor ein paar Monaten:
Hallo Margit
Gerne wollte ich dein Gedicht objektiv bewerten, doch ich kann es nicht.
Es ist kein Gedicht!
Offensichtlich fällt es die immer schwerer, etwas Bemerkenswertes zu kreieren!
Mein gut gemeinter Rat, schreibe höchstens zwei Gedichte im Monat!
Klasse, statt Masse! Liebe Grüße!
Schon einmal hat er mich schlimm gerügt... lach Ich glaube, er hat das Porzellan-Syndrom. D. h., er hat nicht alle Tassen im Schrank...lach Ein Neider, Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.


Dein Gedicht ist Klartext und auch mal angebracht. Liebe Grüße Dir in Deinen Abend von Margit

Ursula Rischanek (04.03.2020):
Nun liebe Margit, ich hoffe doch sehr es ist nicht nur zum Lachen ;-))) Natürlich schreibt keiner von uns nur um Kommentare zu erhalten, doch sind sie Zeichen der Anerkennung, des sich Auseinandersetzen mit dem Text. Es war mir ein Anliegen, auch dies einmal aufzugreifen! Herzlich liebe Grüße zu Dir - Uschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

02.03.2020
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Liebe Uschi,

Wenn ein Gedicht man schreibt und dann
auch freudig liest, dass es gefällt,
die Rückmeldung so dann und wann
das eigne Ego sehr erhellt,
so wächst der Stolz des Dichters sehr.

Stellt sich heraus doch, dass anstatt
die Leserzahl sich nun vermehrt
man stets die gleichen Leser hat
läuft offensichtlich was verkehrt.
Das Freuen fällt schon sichtlich schwer.

Schreibt man jedoch aus purer Freud‘
am Wort und dem erdachten Reim
erfreut es auch die andern Leut‘.
Die Leser mehren sich … wie fein:
Mit jedem Werk werden es mehr.

Man sei als Dichter auf der Hut:
Denn nicht die Masse ist gefragt.
Wer wenig schreibt und dafür gut
ist „up to date“ und angesagt.
Und das kommt nicht von ungefähr.

Du, schreibst in Deinem eignen Stil
der mir und anderen gefällt.
Gut schreibst Du immer. Nicht sehr viel,
doch stets aus Deiner Lebenswelt:
Nie kommt ein Vers sinnlos daher.

Schreibe nur weiter so wie hier
und lese jeden Kommentar.
Manch einer davon erscheint mir
als wäre er ein Honorar…
gedankenvoll und inhaltsschwer.

Ein Hoch der Lyrik
Mit LG Horst


Ursula Rischanek (02.03.2020):
Lieber Poetenfreund! Vorab einmal mein Dank für diesen fulminanten Kommentarreim von Dir! Ich habe mich sehr darüber gefreut und danke für die Zeit die Du Dir dafür genommen hast. Immer von Gefühlen geleitet - ob bei meinen Liebesgedichten, aber auch zu anderen Themen, wie hier über das Schreiben und Dichten selbst und die Reaktionen darauf. Es war mir ein Bedürfnis, ich freue mich, dass wir auch diesmal - wie könnte es anders sein - einer Meinung sind und die gleiche Sichtweise vertreten. Ein Lob aus Deinem Munde ehrt mich - danke! Herzlich liebe Grüße mit einem "Hoch der Lyrik" zu Dir - Uschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.03.2020
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Überhebliche Kritik ersticht,
denn man spürt die spitze Nadel,
die jedes Wort im Munde führt.
Meistens ist dieser Lehrer
von sich selbst zu fasziniert...

Liebe Gedankengrüße sende ich dir
- Renate

Ursula Rischanek (02.03.2020):
Da gebe ich dir recht liebe Renate, doch die ewigen Besserwisser wird es wohl immer und überall geben. Ich wollte es einmal thematisieren hier daher entstand dieser Text! Herzlichen Dank auch dir mit lieben Grüßen, Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

02.03.2020
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Gut sind die Gedichte dann,
wenn man sie für sich selbst schrieb,
wie es andre sehen dann und wann,
das für einen unerheblich blieb.

Uschi, du liegst jedenfalls absolut richtig.

LG Bertl

Ursula Rischanek (02.03.2020):
....Bertl, natürlich schreibe ich für mich selbst, trotzdem freut es einen natürlich, wenn man Bestätigung oder aber auch konstruktive Kritik erhält und von anderen gelesen wird. Herzlichen Dank auch Dir schönen Nachmittag! Uschi

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

01.03.2020
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Das Gedicht ist auf jeden Fall ansprechend! Und wahr! Um ein Gedicht zu lesen sollte sich jeder Zeit nehmen! Erst dann wird ihm die Qualität klar! Bleib dran! Und lass Dich nicht von Miesepetern entmutigen! Klaus

Ursula Rischanek (02.03.2020):
Es freut mich lieber Klaus wenn es Dich anspricht - ich schreibe ganz bestimmt nicht der Kommentare wegen, die ich jedoch immer sehr gerne lese und dafür ich Dir ein herzliches Danke sage! Mig lieben Grüßen, Uschi

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