Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich glaubte schon...“ von Margit Farwig

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tpfoe (eMail-Adresse privat) 07.03.2020


In Deiner Welt

Nichts, ist so beständig wie Lyrik.
Nichts prägt uns so ungemein.
Ich möchte mehr als nur ein Stück.
Von Deinen schönen Versen sein.

In ihnen dann auf und ab schreiten.
Da ich immer schon dort zugegen.
Ich möchte mich darin ausbreiten.
Ja, in Deiner Welt, da will ich leben.

T.P. 7. März 2020

Liebe Margit,

lass uns leben. Unendlich leben, unsere Gedanken weiter geben.
Tag und Nacht dreht sich die Welt, wir können spüren das sie niemals inne hält.
Das sie sich fortwährend und pausenlos bewegt. Dieses Große, Ganze in sich trägt.
Das was uns ausmacht, was uns durchdringt, weshalb unser Dasein hier gelingt.
Komme zur Ruhe und schreibe es nieder, deine Gedanken, deine Lieder.
Die dich umgeben, die Dich Begeistern. Unser Leben das wir dann meistern.

Fühle Dich umarmt

Thomas

 

Antwort von Margit Farwig (09.03.2020)

Lieber Thomas, so zum Menschsein ist erkoren den Lebenssinn niemals verloren ich glaube schon, ein Engel zu den Sternen weht die Flügel schwingt und immer dann wenn es um Schutz des Daseins geht sei es heute oder irgendwann in weiser Sicht liebe deinen Nächsten wie dich selbst nicht aufhört wie ein leuchtend Licht Herzlichen Dank und wunderschöne Grüße in die neue Woche, Margit


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 05.03.2020

Da klingt auf wunderschöne Weise die große Sehnsucht nach den sonnigen Monaten durch. Hoffe es ist bald soweit. Das Wetter macht wenig Spaß. Sehr Gern gelesen, herzliche Grüße von Britta

 

Antwort von Margit Farwig (05.03.2020)

Ja, so ist es, liebe Britta, es wird noch werden, die Frühblüher sind da, nur die Vögel kriegen ihren Schnabel nicht auf...:-) Danke und herzliche Grüße dir von Margit


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 04.03.2020

Liebe Margit,
aber der Glaube würde von der Realität schnell eingeholt, die zurzeit noch kühles Wetter bereithält! Ein hübsches tolles Gedicht, womit du die Sehnsucht nach den Zauberklängen der Amsel gestärkt hast!
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (05.03.2020)

Lieber Michael, es tut sich was, die Frühblüher trumpfen auf, nur die Sänger halten ihren Schnabel...:-) Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 04.03.2020

Locker von der Hand geschrieben, irgendwie. So las ich es jedenfalls, Margit. Ironisch auch.
Und mit dem scharfen Auge für´s kleine Unscheinbare.
Tippitoppi.

ahoi Ralph

 

Antwort von Margit Farwig (05.03.2020)

Bin ja auch eher für das Unscheinbare, das sich aber als Stärke entpuppt bei genauen Hinsehen. Dafür danke ich herzlich, Ralph, mit einem Lippiloppi...Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 04.03.2020

Liebste Margit,
dein Titel mit deinem besinnlichen Frühlingsgedicht hat mich beim Lesen erfreut.
So sehe ich es auch, ob im Wintergarten mit Blütenpracht oder hier im Vorgarten. Nur der Amselgesang fehlt noch.
Liebe Grüße schickt dir herzlich deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (04.03.2020)

Danke, liebste Gundel, deine Worte sind wie Musik in meinen Ohren. Und es blüht schon ordentlich, nur die stummen Amsel könnten mal singen...lach Liebe Grüße dir von deiner Margit


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 03.03.2020

Liebe Margit,

den Frühling sehnt man so herbei und insgeheim hört man auch
die Amsel singen, noch ist die Zeit nicht reif und müssen uns
gedulden. Gefällt mir sehr und gerne gelesen.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Margit Farwig (03.03.2020)

So ist es, liebe Hildegard, ich füttere zwar die Amseln und die ganze Vogelschar, aber gesungen hat noch niemand. Das Rotkehlchen schau mich immer so lieb an, wir verstehen uns. Herzlichen Dank und liebe Grüße dir von Margit


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 03.03.2020

Hab jetzt richtig Lust auf den Frühling, Margit. Kürzlich konnte ich beobachten, wie jetzt schon Elstern- und Amseleltern ihren Jungen das Fliegen beibrachten. Sonst eher im April...

Gefällt mir, dein Gedicht.
Liebe Grüße zu dir
Ingrid

 

Antwort von Margit Farwig (03.03.2020)

Das kann doch nicht wahr sein, jetzt schon Junge, wo lebst du denn, liebe Ingrid. Auf alle Fälle danke ich dir herzlich mit lieben Grüßen von Margit


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 03.03.2020

Lyrische Gedankenflüge, die zum Mitreisen einladen, leicht und beschwingt mitnehmen und auch die Einsicht schenken, alles hat seine Zeit ...
Feinste Poesie, liebe Margit.
LG Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (03.03.2020)

Ein wunderschöner Kommentar von Dir, liebe Ingeborg, was kann schöner sein. Dafür danke ich Dir sehr herzllichen mit lieben Grüßen von Margit


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Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 03.03.2020

Hallo Margit

Ein Amselmann hat mir ein Liedchen geträllert und das war kein Irrtum.
Jedenfalls hab ich' s so richtig genossen. Ich schicke ihn mal zu dir.
Ich denke es dauert nicht mehr lange und der Frühling lässt sich endlich blicken.
Den Winter können wir zum Teufel schicken.
Es grüßt dich Heike

 

Antwort von Margit Farwig (03.03.2020)

Hallo Heike, ich füttere jeden Tag die Amseln und die ganze Vogelschar, es hat noch nicht eine Amsel gezwitschert, das Rotkehlchen schaut mich immer so nett an, wir mögen uns. Danke für den schönen Kommentar mit Amselmann und liebe Grüße, Margit


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 03.03.2020

Wunderschön. Danke. Meine Lieblingsgedichte sind geschriebene Gedanken,
die ganz unaufgeregt daherkommen. Sie geben ALLES. Sie wollen NICHTS.
HG Olaf

 

Antwort von Margit Farwig (03.03.2020)

Meine Lieblingskommentare geben mir ALLES und schenken mir jeden Tag neue Gedanken. Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße, Margit


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 02.03.2020

Die kalte Zeit zieht sich lange hin,
danach steht uns nicht mehr der Sinn.
Wir wünschen uns den Vogelsang
am Morgen schon - den Tag entlang!
So traut blieb er im Ohre hangen.
die Amsel hält ihn noch gefangen...

Und auch die Schafe warten zu
und haben erst viel später Ruh.
Sie wechseln dann ihr Wollekleid
und warten auf die Sommerzeit...
Auch wir sind dann im dünnen Kleid!

Das ist der stete Ablaufplan,
und unsre frühen Wünsche
kommen dagegen nicht an.

Noch ein wenig Geduld, Margit,
und liebe Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Margit Farwig (02.03.2020)

Liebe Renate, das ist zu viel der Ehre, eine Interpretation meines Gedichtes. Mir reichen 2- 3 Sätze, die ich gern lesen werde und mich dafür bedanke, als Kommentar. Herzliche Grüße Dir von Margit


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