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„Brautlied“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

03.03.2020
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Andikandi (chten)

Wunderschön.

Ob ein Verrat durch Auslöschung des Ego oder z.B auch durch die Klärung, ob man sich überhaupt verraten hat, erreicht werden kann, möchte ich immer weniger dem Zufallsknopf neben meinem Ohr überlassen. Forderungen wie "Töte mich bitte.", stelle ich für gewöhnlich nur in meinen borderlinigen Stunden, wenn ich genug durchgeschallert dafür bin, an Türen zu klopfen, durch die es nicht mal Papst Gregor der Durchgeknallte schaffen würde.

Patrick, der Abendstern, der auch morgens die Venus ist (Astronomie für Anfänger. Ist keine Astrologie...) bzw. Mitte des Lebens ist nicht Ende. Und wo der eine Anfänger, ist der andere fortgeschritten. Man nennt es lernen... am besten ohne Lehrer-Schüler-Verhältnis.

Andreas Vierk (03.03.2020):
Ach Paddymaus, "Lösch mein Ego aus" und "Töte mich bitte" ist doch nicht dasselbe! Dass das Ego die Mauer zwischen dem Selbst (Jiva, Seele) und Gott (Brahman, Paratma) ist, habe ich natürlich von den Indern. Ich habe es mit der christlichen Brautmystik in eins genommen, wie ich sie aus der Gnosis und den mittelalterlichen Mystikern kenne. Es geht um die Vereinigung mit Gott, wie im Johannesevangelium "Er in mir und ich in ihm". Dein Petrus-Bild hat mich darauf gebracht, weißte. Dein Micha Mixer, der Lehrer ohne Schüler

Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de)

03.03.2020
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Lieber Andreas, in deinem schönen philosophischen Gedicht vereinigen sich unterschiedliche Glaubensrichtungen, und doch ist es stimmig und eins passt zum anderen. Das Ego ablegen um dem Selbst Ausdruck zu verleihen. Sehr gerne gelesen. Liebe Grüße von Britta

Andreas Vierk (03.03.2020):
Wow Britta! du hast es gut auf den Punkt gebracht! Mittelpunkt in und zwischen vielen religiösen Anschauungen ist die Brautmystik. Jesus hat sich oft Bräutigam genannt. Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.03.2020
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Ein tiefes Erkennen
Ein tiefes Bekennen
Ein Liebeslied
im Demutskleid,
gleich einem hohen Gebet,
das glühend
in das Herz Gottes strebt...

Wer so denken kann, muss
der LIEBE schon sehr nahe
gekommen sein.
Wenn es mich rührt,
wie wird es erst den berühren,
dem es gewidmet ist...

Passend in die Zeit des Kirchenjahres
und wunderschön - Renate

Andreas Vierk (03.03.2020):
Liebe Renate, dein Wort in Gottes Ohr! Danke! Danke! Danke! LG Andreas

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