Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Unter dem Tisch“ von Britta Schäfer

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 05.03.2020

Liebe Britta,

so denke ich manchmal morgens, wenn ich aufstehen möchte und doch nicht. Unterm Tisch ist das natürlich romantischer. Gut gelungen!

Herzliche Grüße dir von Margit


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 05.03.2020

gut, daß Du es nochmal aus der Schreib-Kiste rausgekramt hast, Britta.
Mir gefällts.

ahoi Ralph


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 05.03.2020

Was, und wie du´s geschrieben hast, gefällt mir sehr gut, liebe Britta.
Geborgenheit in Höhle unterm Tisch...schön.

Würde mir im Moment auch ganz gut tun.
Liebe Grüße Ingrid

 

Antwort von Britta Schäfer (05.03.2020)

Liebe Ingrid, manchmal , gerade an schweren Tagen,möchte man sich einfach von der Außenwelt abschotten und tun, was gut tut. Warum machen wir es nicht einnfach? :-)Ich danke dir für deinen erfreulichen Kommentar. Herzlich grüßt dich Britta


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 05.03.2020

Liebe Britta,

könnte ein Traum sein ?

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Britta Schäfer (05.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, ein wenig Tagträumerei. Liebe Grüße Britta


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 04.03.2020

Das Gedicht hat so eine spielerische Herrlichkeit! Traumhaft und wunderbare Poesie! Klaus

 

Antwort von Britta Schäfer (05.03.2020)

Lieber Klaus, manchmal wünsch ich mir die kindliche Leichtigkeit zurück. Ich danke dir! Liebe Grüße Britta


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 04.03.2020

Liebe Britta,
ich denke mal, dies ist keine Kindheitserinnerung, denn schon in der ersten Strophe tauchen Kaffee und Pizza auf. Vielleicht schilderst du jugendliche Freundinnen, die im "Höhlentisch" ein wenig in die Kindheit zurück fallen. Die Terzette scheinen dann eher ein erwachsenes Liebespaar zu beschreiben, die auch intensiv Bücher lesen und sich nach gemeinsamen Interessen im Arm liegen. Der Höhlentisch scheint seltsamerweise immer präsent zu sein...
Es ist ein interessantes und schönes Sonett!
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Britta Schäfer (04.03.2020)

Nein lieber Andreas, du hast Recht, keine Kindheitserinnerung, manchmal vielleicht kindliches Wunschdenken. Ich hab das Gedicht gestern aus meiner großen Kiste gefischt und versucht ein bisschen aufzuhübschen. Es entstand bereits Anfang letzten Jahres. Ich danke dir für deinen erfreulichen Kommentar. Liebe Grüße von Britta


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