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„Das Katzenhaus“ von Karl-Heinz Fricke

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

06.03.2020
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Lieber Karl-Heinz,

mit großem Schmunzeln gelesen, das kann ich dir sehr gut nachfühlen. Ich war erst dieser Tage in einem Haus wo nur drei Katzen gehalten wurden und so einiges anscheinend danebenging.

Es war ein derart bestialisch ekeliger Geruch und zwar vom Keller bis in den ersten Stock, der einem beinahe die Luft zum Atmen nahm - sicherlich ein Extremfall!

Liebe Grüße und schönes Wochende - Uschi

Karl-Heinz Fricke (06.03.2020):
Liebe Uschi, es ist nicht verkehrt eine schöne saubere Katze zu halten. Es ist so mit einem schönen Essen. Zu viele Gewürze verderben es. Lieben Dank und herzliche Grüße Karl-Heinz

Musilump23

05.03.2020
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Lieber Karl-Heinz,
der tierisch- menschliche Alltag hat seine Gesetze und schreibt seine Geschichten. Die Reise unseres Lebens spült seltsame Blüten an den Tag. Deine toll gereimten Ereignisse, in und um das tierische Lebenshaus zeigt, wie schwer es mitunter ist, Mensch unter Menschen zu sein. Hier staubt es zum Teil ganz erheblich. Wahnsinn, was im aktuellen Zeitgeist alles so seinen Platz findet. Hier entspinnen sich Situationen menschlicher Zweibeiner, Fremd- und Freiläufer. Also Katzen im Haus -Ess- und Schlafzimmer für mich unvorstellbar!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Lieber Karl-Heinz, dazu kommt, dass Hildegard eine Katzenallergie hat. Katzen im Haus und auch Papageivögel schnüren ihr die Luft ab. Mein großer Ärger war, dass sie meine gesäten Beete aufgekratzt haben. Nachdem ich mehrere Gespräche mit ihr hatte, da hat sie einen 2 meterhohen Zaun errichtet. Da war Schluß mit den Katzen im Garten. Allerdings die Blumenbeete vor unserem Hause bekamen dann das Doppelte. Es ist ein schönes Haus aber ich kann mir vorstellen, wie es drinnen aussieht. Einen Käufer finden wird schwierig sein, es sei denn sie lässt ihr Haus reinigen. Nachdem der Zaun stand wurde sie aufgeschlossener und sie half mir sogar mit dem Blätterfall im Herbst. Jetzt hoffen wir auf bessere Nachbarn. Unsere Tochter verlässt uns in fünf Tagen wieder. Herzlich und mein Dank. Karl-Heinz

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

05.03.2020
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Lieber Karl-Heinz,

wir lieben Katzen sehr, wenn aber Nachbarskatzen ihre Haufen setzen,
das stimmt uns auch sauer. Deinen Frust kann ich sehr gut nachvollziehen
und wieder sehr gerne gelesen.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard



Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Liebe Hildegard, meine Frau hat zudem eine Katzenallergie. Wenn sie zu ihrer Friseurin geht muss sie eine Pille einnehmen, weil sie sich von der Friseurin nicht trennen kann. Das Haus muss professionell gereinigt werden bevor jemand da einzieht. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

05.03.2020
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...Karl-Heinz, alles was recht ist, aber so geht es nicht.
Ich hoffe, da findet sich ein besserer Mieter oder eine Mieterin.
LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Lieber Bertl, die Nachbarn kann man sich leider nicht aussuchen. Es ist reine Glücksache Nachbarn zu bekommen, die auch Freunde werden. Wir haben nur sieben Häuser auf unserer kurzen Straße am Waldrand. Wir sind die einzigsten Bewohner, die noch im selben Hause sind seit 1979. Alle anderen Häuser hatten mehrere Besitzer. Nicht alle Menschen sind gleich. Bis auf einige Ausnahmen wurde viele echte Freunde. Herzlich dankt und grüßt Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

05.03.2020
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Herrlich beschrieben, kenne auch solche Katzenweiber. Ich mag zwar Katzen, gut erzogene Katzen, die nicht scheissen oder dann in die Kiste draussen. Schönen Tag und lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
eine oder auch zwei Katzen, gut erzogen sind kein Problem. Ärgerlich ist es, dass Hunde steuerpflichtig sind und Katzen nicht. Steuerpflicht käme ziemlich teuer für Leute, die Katzenhaltung übertreiben. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

05.03.2020
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Eins zwei Katzen ist ja ganz nett! Ich habe mal jemand gekannt der hatte 10-15 Katzen! Das war eine Katastrophe! Du hast diesen ganzen Wahnsinn total gut beschrieben! Klaus

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Lieber Klaus, als wir noch in Winnipeg wohnten, da lebte eine Frau mit bis zu hundert Katzen. Sie hatte zwar eine eingezäunte Wiese hinter dem Hause, aber die Nachbarn waren wegen dem Gestank, den sie einfach liegen liess nicht froh. Nachdem ihre Beschwerden immer mehr wurden, kam eines Tage ein Truck mit einem großen Käfig und die Katzen wurden ihr weggenommen. 2 durfte sie behalten. Man gab ihr eine Woche Zeit den Katzendreck zu entfernen. Ich danke und grüße dich Karl-Heinz

Brigitte Waldner (1und1melodieeclipso.at)

05.03.2020
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Lieber Karl-Heinz,

Du musst Katzenklos aufstellen, dann kannst Du beobachten, wie dankbar sie diese annehmen und benutzen, und Du hast eine schöne Beschäftigung, sie regelmäßig zu reinigen und nachzufüllen mit Katzenstreu, sonst gehen sie nämlich nicht mehr drauf. Mein Nachbar hat kurzen Prozess gemacht, er hat meine Katzen mit Lockrufen zu sich gerufen und vor meinen Augen sofort erschossen. Er ist ein Jäger und ein Räuber. Dann hat er sich auf ihre Felle gelegt, hat mir seine Mutter erzählt. Die Polizei hat nix dagegen unternommen, aber der Jagdschein ist weg, glaube ich, seit er auf meine schwerkranke Mutter und mich auch noch geschossen hat in meinen Garten herein.

Mit lieben Grüßen, Brigitte

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Liebe Brigitte, ich danke dir. An sich bin ich ein Tierfreund und ich könnte kein Tier erschießen. In unserem Ort müssen Hunde an der Leine geführt werden. Sie sind auch steuerpflichtig. Katzen dagegen können zun und lassen was sie wollen. Wenn sie auch steuerpflichtig wären, dann gäbe es keine Besitzer mit vielen Katzen. Das Futter ist teuer genug. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

05.03.2020
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Deinen Ärger kann ich gut nachvollziehen.
Vor vielen Jahren, als ich noch bei der Bank gearbeitet habe, hatten wir eine "Katzenfrau" als Kundin. Wenn sie den großen Raum betrat, roch man sie sofort. Selbst jetzt, beim schreiben hab ich den beißenden Geruch in der Nase.
Tierliebe - ja, aber alles hat seine Grenzen.

Eine ruhige Zeit
wünscht dir Ingrid



Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Liebe Ingrid, das sind die schlimmsten, die nicht für persönliche Sauberkeit sorgen und ihre Klamotten nich regelmäßig waschen. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de)

05.03.2020
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Lieber Karl-Heinz,
Du hast das Ärgernis witzig geschrieben.
Gern gelesen.
Liebe Grüße von Britta

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Liebe Britta, ich danke dir. Ich habe nichts gegen Hund und und Katzen. Was jedoch zuviel ist ist zuviel. Die Nachbarin hat auch Katzen in Pflege genommen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Ich liebe ja Tiere über alles und habe hier auch Streunerkätzchen aber so wie du es beschreibst in deinem Gedicht, ist es eine wahre Plage. Ich habe die Hündin, die sie verjagt und sie kommen nur über Nacht in ihr Häuschen, das ich für sie hingestellt habe, sie haben zwar Tag und Nacht Futterschälchen aber über Tag sind sie nur selten da, weil da meine Hündin im Garten ist. Dreck hinterlassen sie kaum bei uns. Anscheinend gehen sie dafür woanders hin. Herzliche Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Liebe Karin, ich danke dir. ich liebe eigentlich alle Tiere. Man soll es jedoch nicht übertreiben. Ich hatte oft zwei Hunde zur gleichen Zeit. Katzen allerdings nicht, weil meine Frau allergisch ist. Eine Katze im Haus löst Erstickungs Zustände aus. Wir haben liebe Freunde, die Katzen haben, aber wir können sie nur besuchen, wenn wir draußen sitzen können. Mein letzter Hund starb vor 8 Jahren. Danach hatte ich keinen mehr. Ich habe viele beerdigt. Mich soll keiner beerdigen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, bei deinem Gedicht musste ich sehr schmunzeln - trotz deines Ärgerns über den Katzendreck. Viel wird gescherzt über die „Katzenlady“ mit ihren zahlreichen Tieren, aber wer hat sowas tatsächlich hautnah miterleben können? Es klingt auf jeden Fall nach einem Erlebnis!
Liebe Grüße von einer vielleicht zukünftigen Katzenlady in einem Katzenhaus :)

Karl-Heinz Fricke (05.03.2020):
Liebe Ramona, nochmals meinen herzlichen Dank. Karl-Heinz

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