Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schneeschieber“ von Manfred Ende

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rnyff (drnyffihotmail.com) 09.03.2020

Ein ausgezeichnetes Gedicht, das schiebt und schiebt, obwohl es nichts zu schieben gibt und wie so oft wird der Unschuldige zum Schuldigen erklärt und soll es büssen - aus dem Leben gegriffen!
Herzlich Robert

 

Antwort von Manfred Ende (09.03.2020)

Danke, Robert - ein Wortspiel, das ich etwas geändert habe: Ein Schneeschieber dient im Straßendienst seit Jahren in Bad Tölz, heut lehnt er traurig am Gartenzaun, mit Tränen im Gehölz. Weil Schneemangel herrscht, wirft man ihm vor, heimlich in diesen Tagen, im Schutz der nächtlichen Dunkelheit Schnee verschoben zu haben


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 08.03.2020

Ja, mein Lieber, so geht 's
bei den Menschen oft zu:
was man überaus lobte,
wirft der Gelobte - nach Laune,
gern dem anderen abwertend
vor die Schuh'...

Gedankengrüße sendet Renate

 

Antwort von Manfred Ende (09.03.2020)

Ja, meine Liebe, schon eigenartig, wie du das (natürlich wieder in Fortsetzung) interpretierst...... Nur ein Wortspiel - ohne den Tank-denkerischen Hintergrund, meine ich. Grüße von manfred


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