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„Träumen ist erlaubt“ von Hildegard Kühne

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 11.03.2020

Träume dürfen überschäumen,
dürfen uns so recht berauschen.
Manchmal ist es schon passiert,
da wollt' ich mit der Wirklichkeit
tauschen...

Sie heben das innere Gleichgewicht an
und schenken neuen Elan.
Gut ist es um den bestellt, der aus solch
schönen Visionen sich Kraft holen kann.

Liebe Grüße sind zu dir unterwegs
- Renate

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Liebe Renate, wunderbar hast du es wieder ausgedrückt und dem ist nichts mehr hinzuzufügen und danke dir herzlich. Wünsche dir einen sonnigen Samstag mit lieben Grüße von Hildegard


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 11.03.2020

Liebe Hildegard, solange wir noch Träume haben, lebt auch noch die Hoffnung. Ein schönes Gedicht. Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Liebe Britta, so sehe ich es auch und uns das Leben ein wenig bereichert und danke dir herzlich. Liebe Samstagsgrüße von Hildegard


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 10.03.2020

Schön geschrieben, liebe Hildegard. Manchmal beginnt mit Träumen die Realität, manche Träume bleiben unerfüllt, aber sind weiter freundliche Begleiter. Herzlich grüßt Dich Ingeborg

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Liebe Ingeborg, lieben Dank für deine Worte und so wird es wohl im Leben bleiben und es ist auch besser so. Herzliche sonnige Samstagsgrüße von Hildegard


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 10.03.2020

ohne Träume ist man ärmer, liebe Hildegard. Darum stimme ich dir zu. LG von Monika

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Liebe Monika, es freut mich sehr, dass du dem zustimmst und meinen Dank. Schicke dir herzliche sonnige Samstagsgrüße von Hildegard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.03.2020

Liebe Hildegard,

wir träumen doch zu gern, egal ab Tagtraum oder Nachttraum und das ist gut so. Sie lenken von der Wirklichkeit ab und erfreuen unsere Sinne. Mehr geht nicht!

Herzliche Grüße dir von Margit

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Liebe Margit, meinen Dank für deine lieben Worte und jeder träumt auf seiner Art und Weise. Herzliche Samstagsgrüße von Hildegard


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 10.03.2020

Liebe Hildegard,

wahrscheinlich träumt man immer, denn das Gehirn steht niemals still. Ich kann mich allerdings kaum an Träume nach dem Aufstehen erinnern. Das Nachtkino stellt niemand ab.

Schön dein Traumgedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Lieber Karl-Heinz, da kann ich dir voll zustimmen und Träume gehören zum Leben, ob man sie wahrnimmt oder auch vergisst. Meinen Dank und schicke dir sonnige Samstagsgrüße von Hildegard


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.03.2020

Du sagst es richtig und schön. Vor Jahren konnte ich mir die Träume noch wünschen. Man schläft und weiss, dass man schläft und wünscht sich einen Traum. Ich habe mir immer das Fliegen gewünscht, war wunderbar und hat herrlich im Bauch gekitzelt. Jetzt gelingt es mir nicht mehr. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Lieber Robert, für deinen lieben Beitrag meinen Dank und mit einem gewissen Augenzwinkern wird auch jeder seine Träume haben und wollen. Herzliche sonnige Samstagsgrüße von Hildegard


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 10.03.2020

Liebe Hildegard! Wohl dem, der noch träumen kann. Träume weiter und du machst nichts falsch. Herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Liebe Karin, auch dir meinen Dank und Träume erleben, das muss jeder für sich selbst erkennen. Schicke dir herzliche Samstagsgrüße von Hildegard


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 10.03.2020

Hallihallo Hildegard, da ist ja alles drin:
* dass Vieles heute nicht erlaubt ist
(genau gesagt: in subtiler Weise dagegengearbeitet wird),
* dass viel bewertet und abgewertet wird,
anstatt eigene Befindlichkeiten mitzuteilen -
* dass Träume schon die halbe Miete sind
und von den Göttern wärmstens empfohlen!
... Also träumen wir weiter und schauen wir,
was wir davon in die Welt setzen!
Herzlich: August

 

Antwort von Hildegard Kühne (14.03.2020)

Lieber August, danke dir herzlich, wenn wir nicht mehr träumen können, dann ist uns schon viel entzogen worden. Die Welt können wir nicht besser machen, aber besser mit ihr leben. Sonnige und herzliche Grüße von Hildegard


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