Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Freitag, der Dreizehnte“ von Robert Nyffenegger

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 14.03.2020

Da hast du, lieber Robert, mit der QUEEN etwas gemein. Her majesty liegt den ganzen lieben
13ten im Bett, ihre Corgis um sie herum kläffend.
Ich bin an einem 13.12. - wie mein Dichterfürst Heinrich Heine - auf die Welt gekommen.
By the way: Die "13" steht für Transformation, weil an einem 13ten große Veränderungen sich
ankündigen. 13 = Jesus Christus und die zwölf Apostel.

HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (14.03.2020)

Danke Dir herzlich für den informativen Kommentar. Deinen Geburtstag habe ich mir gemerkt und Du wirst am 13.12.2020 von mir hören. Schönes Wochenende, Robert


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 13.03.2020

Lieber Robert! Für mich hat die dreizehn nichts zu sagen. Es ist ein Tag so wie alle anderen auch. Wenn du kein Gedicht schreiben wolltest, ist es dir doch gut gelungen. Schicke dir liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.03.2020)

Danke Dir herzlich liebe Karin, Freitag der 13. ist mir an sich auch völlig Wurst, aber viele Menschen stehen auf diesem Humbug und da muss man sie doch unterstützen. Liebe Grüsse Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.03.2020

Du Robert hast den richt'gen Riecher,
so bleibst du vor Corona sicher.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.03.2020)

Da hast Du Recht, wichtig ist bloss, dass Dich stets dasselbe Personal bedient. Danke und lieber Gruss Robert


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 13.03.2020

Lieber Robert,
ich habe mal eine Reise gemacht nach USA. Im Flugzeug gibt es ja nicht die Plätze 13. Doch in Amerika hatte ich dauernd was mit der Zahl 13. Es war zum Piepen! Für mich ist die Zahl 13 und 7 keine schlimme Zahl.Habe schon so viel Gutes damit erlebt.
Also, nicht bange sein heute!!!!!!!
Herzlich Wally

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.03.2020)

Danke Dir, Du hast mich immens beruhigt. Das mit USA und 13 kann ich vorläufig nicht kontrollieren, denn übers Wasser laufen kann ich bloss einen Schritt. Aber ganz klar, das ist alles nur Mumpitz und ich habe diesen Tag ständig überschlafen. Herzlich Robert


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 13.03.2020

Gerade nochmal Glück gehabt, lieber Robert! Aber huch! Mir fuhr soeben der Schrecken in die Glieder! Das ist ja FREITAG 13, gar schon wieder! Bitte nicht! Dacht' ich! Jetzt ist es halt soweit. Nehmen wir es "wie Männer" - und flennen...Nein, im Ernst: Sehr amüsantes Kurzgedicht Deinerseits. Angeblich aber soll der "verheerendste" weil "unglückbringendste" Freitag der 13. immer der im Mai sein. Der 13.05. ist demnach grauenhaft. Aber aufgrund des Virus Corona sollte man sich ja sowieso nicht mehr nach draußen wagen.

LG und immer fröhlich. Karl-Konrad

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.03.2020)

Danke Dir, dies Jahr ist der 13. Mai sauber bzw. an einem Mittwoch, sodass wir uns voll auf das Virus konzentrieren dürfen. Schüler sollte man sein, zuerst wird während Monaten am Freitag geübt und jetzt sind wir grosszügig und geben ihnen immer frei. Bleiben wir weiter einfach nur drinnen und werden damit keinen Virus gewinnen. Herzlich Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 13.03.2020

Freitag, der Dreizehnte,
macht mich nicht bang.
Ich schau mal an den
"Gedichten" entlang.
Hier kann man manchmal
entdecken, worüber sich
"gestandene Leute"
erschrecken...

Schmunzelgrüße gehen an dich
für das "Freitag-der-13.-Gedicht"..
Wenn der Nachttopf fällt,
er vielleicht zerbricht...

- Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.03.2020)

Danke Dir, er zerbricht nicht, ich kann Dich beruhigen, er ist aus Kupfer, denn jedes Wochenende kocht das Grossi darin Gerstensuppe. In der festen Hoffnung, dass Du diesen Tag wohlbehalten überstehst, drücke ich die Daumen, herzlich Robert


sifi (eMail-Adresse privat) 13.03.2020

Ja, und ich schreib´,
das ist doch wohl klar,
dem Robert heut´
keinen Kommentar.
LG

 

Antwort von Robert Nyffenegger (13.03.2020)

Da tust Du Recht daran und deshalb ein ganz besonderes Dankeschön, Robert


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