Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Es war nie ein Thema“ von Karl-Konrad Knooshood

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Muse (bezman77yahoo.de) 14.03.2020

Da hat sich aber jemand Luft gemacht. Und zwar auf eine herrlich spritzige und eloquente Art und Weise!
Da Neid, Hochmut, Unwissenheit usw. feste Bestandteile der menschlichen Natur sind, sehe ich, was dieses Problem angeht, kein Licht am Ende des Tunnels.
Bin jedoch ganz und gar bei dir.


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.03.2020

...Karl-Konrad, ich weiß nicht wie weit und wie viel sich über die Jahre geändert hat.
Aber eines ist klar, ein Sänger wie HARRY BELAFONTE hat trotz seinem hervorragenden Gesang in Europa nie die Anerkennung gefunden, die ihm eigentlich gebührt hätte.
Es gab immer Vorurteile vieler Menschen, die eindeutig auf seine Hautfarbe abzielten.
Ich würde mir wünschen, dass sich das irgendwann einmal ändert!
GN8, ein schönes WE und lG, Adalbert.


rnyff (drnyffihotmail.com) 13.03.2020

Kann nur noch staunen und zustimmen, schreibst Du mit zehn Fingern oder kannst Du diktieren, mit Dragon oder ähnlich. Ich brauchte für diesen Text mindestens einen Tag. Aber ob kurz oder lang, das letztere geeigneter in der heutigen Zeit, Recht hast Du und selbst wenn die schweigende Mehrheit so denken sollte, sie schweigt weiterhin. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (14.03.2020)

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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de) 13.03.2020

Du traust Dich was, Karl-Konrad,
die Dinge so beim "Namen" zu nennen, dazu gehört schon auch Mut. Ich nehme an, es gibt viele, die so denken wie Du, es aber nicht aussprechen, in der Form, wie Du es des Öfteren tust.
Das Thema, welches nie ein Thema war, ist zu einem Riesenproblem geworden.

Trotzdem, liebe Grüße aus dem kalten Stade, mit viel Wärme im Herzen, Sonja

 

Antwort von Karl-Konrad Knooshood (14.03.2020)

Vielen Dank für das liebe Lob, liebe Sonja. Ich versuche es, ja. Weiß nicht, ob Mut dazugehört, mag sein. Ich schreibe einfach über das, was ich wahrnehme, was geschieht. Es gab eine so lange, so schöne Zeit, in der niemand (bis auf ein paar Neonazi- Hohlköpfe, die damals aber klar erkennbar waren und nicht im Geringsten so wie alle die, die heute als "Nazis" bezeichnet werden, von denen man sich auch abgegrenzt hat) wirklich ein Problem hatte mit Hautfarben. Rassismus gab es natürlich, aber nur sehr vereinzelt - und wenn, dann wurde ihm entschieden entgegengetreten. Aber auch nur dann, wenn es sich um ECHTEN, eindeutigen handelte. Nur die linkesten Sozi-Spinner sahen damals schon in der CDU (die ja bekanntlich da noch konservativ war) den bösen Nazi. Die hat man ausgelacht - und heute sind sie zum alles beherrschenden Mainstream geworden. Wir sind nicht mehr zu retten. Na ja, dennoch: Bleiben wir cool in kalten wie warmen Zeiten und hoffen auf das Ende der schon viel zu langen Ära des Coronavirus. Glück auf und Chapeau auf hohem Niveau. Karl-Konrad


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